Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
alpMedia | Schaan, LI
Meister Petz ist da!
In der Provinz Trient gibt es immer mehr Bären. Dabei sind die Schäden deutlich weniger geworden. Das steht im Bärenreport der Provinz. So gut geht es Meister Petz nicht überall.
alpMedia | Schaan, LI
Steinbock wird nicht geschossen
Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano hat der Provinz Sondrio untersagt, den "König der Alpen" zum Abschuss freizugeben. Aber die Jagd am Sonntag verbieten? Darüber stimmt das Piemont ab.
ALPARC Netzwerk Alpiner Schutzgebiete | Chambéry, FR
Schweiz-italienische Zusammenarbeit zur Verbesserung der ökologischen Vernetzung
Anlässlich der letzten Alpenkonferenz hat die Alpenkonvention im März 2011 offiziell 8 Pilotregionen nominiert, die intensiv zum Thema ökologische Vernetzung im Alpenraum aktiv sind.
alpMedia | Schaan, LI
Isegrims Rückkehr
Der Wolf ist in den Westalpen wieder heimisch. Eine italienische Initiative will jetzt den Menschen vor Isegrim schützen.
Veranstaltungen
Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!
Projekte
CIPRA International | CIPRA Deutschland | CIPRA France | CIPRA Italia | CIPRA Slovenija | CIPRA Österreich
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
