Gute Beispiele
Grenzgänge zwischen Natur, Gemeinschaft und gelebten Utopien
Am Wochenende des 13. und 14. September wanderte der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in seiner Rolle als CIPRA Südtirol gemeinsam mit elf jungen Erwachsenen durch die Südtiroler Alpen und besuchte die gelebte Utopie Vergissmeinnicht um im Anschluss noch ein vertiefendes Gespräch mit der Leiterin der Kunstwerkstatt Bruneck zu führen.
Städtische Oase
Ein gewöhnlicher Parkplatz im Herzen von Bruneck wurde zur grünen Oase der Entspannung und Biodiversität.
Wege zur nachhaltigen Landwirtschaft
Am Mittwoch, den 7. August 2024 fand die erste Utopia Wanderung organisiert vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz in seiner Funktion als CIPRA Südtirol statt. Dabei wurden die funktionierende Utopie des Bio-Gemüseanbaus im Pustertal anhand von zwei landwirtschaftlichen Betrieben besichtigt.
Ein Haus aus Reishülsen
Wie aus landwirtschaftlichen Abfallprodukten etwas Neues entstehen kann, zeigt das italienische Start-up Ricehouse. Das Unternehmen verarbeitet die Hülsen von Reiskörnern zu Baumaterial.
Ein Schreibtisch im Grünen
Abseits der hektischen Stadt arbeiten und die Mittagspause in der Natur verbringen: NATworking bietet Arbeits- und Studienplätze in abgelegenen, naturnahen Gemeinden in den italienischen Alpen.
Leerstand sichtbar machen
Die «Plattform Land» macht auf den Leerstand in Südtiroler Pilotgemeinden aufmerksam und zeigt, wie sie leerstehende Immobilien sinnvoll nutzen können.
Klimafitte Bergregionen
Das Projekt «AdaPT Mont-Blanc» zeigt mit einem digitalen Werkzeugkasten, welche Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel es auf raumplanerischer Ebene gibt.
Urbanes Leben am Land
Autokino, Altbaukriterium, Ateliers – mit dem Projekt «BASIS Vinschgau Venosta» entsteht in der norditalienischen Gemeinde Schlanders in Südtirol ein Inspirationsort.
Gemeindebudget per Postkarte
Wie die BürgerInnen von Mals/I basisdemokratisch mitbestimmen, wofür die Gemeinde ihr Geld ausgibt.
Landschaften und Beziehungen pflegen
Wie Kastanienbäume im Valle Stura/I geflüchtete Menschen und DorfbewohnerInnen verbinden.