Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
alpMedia
Ungezähmte Alpen
Der Bären-Bericht 2013 der Provinz Trient ist da. Er gibt erstmals Einblicke in das Liebesleben von Meister Petz. Auch hat der neue Gefährten bekommen, den Wolf. Doch der gerät in der Schweiz unter Beschuss.
alpMedia | Schaan, LI
Erste Pflanzen-Kläranlage für alpine Schutzhütte
Im Juni 2014 soll die erste Pflanzenkläranlage im alpinen Hochgebirge in Betrieb gehen. Auf der Garellihütte im ligurischen Naturpark Marguareis wird getestet, was die Natur alles kann. Ein französisch-italienisches Pilotprojekt.
alpMedia | Schaan, LI
Stopp für Brummis am Mont-Blanc-Tunnel
Eigentlich dürften ab November 2013 keine Euro-3-Lastwagen durch den Mont-Blanc-Tunnel fahren. Doch Italien und die Gesellschaft, die den Tunnel verwaltet, verweigern die Umsetzung dieser regionalen Luftschutz-Massnahme. Jetzt wehren sich die betroffenen Gemeinden.
alpMedia | Schaan, LI
Ökologische Rüge für Giro d'Italia
Zum elften Mal prämiert Italiens grösste Umweltorganisation Legambiente besonders negative und vorbildliche Aktionen in den Alpen. Die Ausgezeichneten im Überblick.
Veranstaltungen
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Projekte
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
