Magdalena Praun, CIPRA Österreich
Dialog zur Alpinen Raumordnung: Tagungsband der CIPRA Jahresfachtagung 2025
Wie kann eine Alpine Raumordnung Nutzungskonflikte im Spannungsfeld von Energiewende und Renaturierung entschärfen? Diese Frage stand im Zentrum der CIPRA-Jahresfachtagung 2025 in Salzburg mit mehr als 160 Teilnehmenden. Der nun veröffentlichte Tagungsband bündelt zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen - nicht als Abschluss, sondern als Teil eines fortlaufenden Lernprozesses und Impulsgeber. Er verdeutlicht die gemeinsame Einsicht, dass die Energiewende im Alpenraum sektorübergreifend, interdisziplinär und grenzüberschreitend gedacht und gestaltet werden muss.
Weitere News
alpMedia | Schaan, LI
Italienische Regierung kürzt Fördermittel im Bereich Energieeffizienz
Italiens vergangene Regierung hat im Bereich Energieeffizienz gute Massnahmen mit bis zu 55 Prozent der Kostenübernahme in Form von Steuererlass gefördert. Mehr als 230.000 Massnahmen wurden 2007 - 2008 mit rund 630 Millionen Euro vom Staat unterstützt.
Gebhard Platter | KlimaHaus Agentur GmbH | Bozen, IT
KlimaHaus: ein Projekt macht Schule - Südtiroler Gebäudezertifizierung als Vorbild
Die Idee zu KlimaHaus/CasaClima wurde vor sechs Jahren in einem Bozner Landesamt geboren. Das Zertifizierungssystem ist seither in ganz Italien zum Synonym für energieeffizientes Bauen geworden. Ob ein Gebäude als KlimaHaus eingestuft wird, hängt nicht von der Bauweise ab, sondern davon, wie niedrig der Heizenergiebedarf letztlich liegt. Dieser lässt sich mit einem ausgeklügelten Rechensystem ermitteln.
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Onlineportale zu den Themen Verkehr und Energiesparen
Zwei Internetportale erleichtern der Südtiroler Bevölkerung seit Anfang September, sich interaktiv über zwei Themen zu informieren: den Verkehr und das Energiesparen.
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Wasserkraftprojekt im Nationalpark Gran Paradiso
Wasserkraftwerksbetreiber in Italien stellen die Grenzen des Nationalparks Gran Paradiso in Frage. Dies deshalb, weil der Nationalpark ihre geplanten neuen Wasserfassungen innerhalb des Parks nicht bewilligen will. Die Kraftwerksbetreiber planen, das Wasser von zwei bisher unberührten Bächen des Nationalparks in ihr Wassernetz einzuführen.
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