Alpine Schutzgebiete und Klimawandel

Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.

CIPRA Italien


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Weitere News

Veranstaltung "Kühler Kopf im Treibhaus! - Bewusst handeln im Klimawandel"
Veranstaltung "Kühler Kopf im Treibhaus! - Bewusst handeln im Klimawandel"
Am 2.-3. April 2009 organisieren die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA und die Gemeinde Bozen/I die internationale Tagung "Kühler Kopf im Treibhaus! - Bewusst handeln im Klimawandel".
Staudammprojekt im Piemont stösst auf Widerstand
Staudammprojekt im Piemont stösst auf Widerstand
Bei den insgesamt sechs grossen Damm-Projekten in den Piemontesischen Alpen sorgt vor allem der geplante Staudamm in Val Sessera/I für Unmut bei den örtlichen Körperschaften.
Stilfser Joch: geplanter Abschuss von 1.700 Hirschen im Park
Der italienische Nationalpark Stilfser Joch hat aktuell einen 5-Jahres-Plan zum Abschuss von 1.700 Hirschen innerhalb der Nationalparkgrenzen bewilligt (ausserhalb des Parks sollen gemäss Plan zusätzlich 2.000 Hirsche geschossen werden).
KlimaHaus expandiert weiter nach Süden
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Das Südtiroler Konzept des KlimaHauses für energieoptimiertes Bauen und Sanieren verbreitet sich in Italien immer weiter nach Süden.

Veranstaltungen

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Projekte

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!