Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Manuel Herrmann, CIPRA Schweiz
Feuer in den Alpen 2025: Im Zeichen des 25-jährigen Jubiläums der Via Alpina
Am zweiten Augustwochenende brennen im gesamten Alpenraum wieder Höhenfeuer, als Zeichen der Solidarität für den Schutz des natürlichen und kulturellen Erbes der Alpen. Mit den solidarischen Feuern wird alljährlich ein Zeichen gesetzt für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes. Dieses Jahr hat der Anlass den besonderen Fokus auf die Via Alpina.
Marta Grena, CIPRA International
Zu Besuch bei «Utopien» in den Alpen
Im Jahr 2024 begeisterte das Projekt Via Alpina Youth Jugendliche alpenweit für soziale, kulturelle und alltägliche Utopien der Nachhaltigkeit – vor allem aber für gemeinsame Abenteuer in den Bergen.
Hanspeter Staffler und Josef Oberhofer, CIPRA Südtirol
Standpunkt: Ziehen wir den Kopf aus der Transit-Schlinge!
Seit Jahren gibt es in Italien und Bayern Anstrengungen, die österreichischen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Transitverkehr entlang der Brennerachse zu kippen. Nun liegt es an europäischen Gerichten darüber zu entscheiden, was schwerer wiegt: Uneingeschränkter Transitverkehr oder das Wohlergehen der Alpenbewohner:innen und ihrer Umwelt. Ein Kommentar von Hanspeter Staffler und Josef Oberhofer vom Südtiroler Dachverband für Natur- und Umweltschutz (CIPRA Südtirol) .
Veranstaltungen
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Projekte
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
