Lernen von einer Vier-Länder-Region

Von den Karpaten in die Alpen: Mitte September 2025 besuchten Partner des Central Mountains-Projekts Feldkirch/A. Im Vordergrund stand dabei die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Tourismus, Raumordnung und Jugendbeteiligung.

CIPRA International

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Weitere Meldungen

Gebäudeenergieausweis für die Schweiz
Gebäudeenergieausweis für die Schweiz
Der neue Gebäudeenergieausweis der Schweizer Kantone (GEAK) kann ab dem 3. August 2009 ausgestellt werden.
Vorarlberger Preis für Holzbau-Kunst vergeben
Vorarlberger Preis für Holzbau-Kunst vergeben
Bereits zum achten Mal hat Anfang Juli 2009 hat die vorarlberger holzbau_kunst - vormals "Qualitätsgemeinschaft Holzbau Vorarlberg" - den Vorarlberger Preis für Holzbau-Kunst vergeben.
Stadt und Land im Dialog
Stadt und Land im Dialog
Interessenskonflikte und Kommunikationsschwierigkeiten verhindern oft erfolgreiche Stadt-Umland-Kooperationen.
Vorarlberger Preis für Holzbau-Kunst vergeben
Vorarlberger Preis für Holzbau-Kunst vergeben
Anfang Juli 2009 hat die vorarlbereger holzbau_kunst - vormals "Qualitätsgemeinschaft Holzbau Vorarlberg" - den Vorarlberger Preis üfr Holzbau-Kunst in sieben Kategorien vergeben. Die vorarlbereger holzbau_kunst ist eine klassische regionale Wertschöpfungskette, die von der Waldbesitzerin bis zum Zimmermann reicht. Ihr Ziel ist die Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette Holzbau.

Veranstaltungen

  • 2026-06-11T10:30:00+02:00
  • 2026-06-11T15:30:00+02:00
  • Medizinische Fakultät der JKU Linz | Raum LEH 207 | Krankenhausstraße 5, 4020 Linz
11.06.2026
Workshop der Rechtsservicestelle Alpenkonvention: Energielandschaft Alpen - Rechtsfragen zwischen Beschleunigung und Alpenschutz Medizinische Fakultät der JKU Linz | Raum LEH 207 | Krankenhausstraße 5, 4020 Linz
  • 2026-08-09T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Schweibenalp, Berner Oberland
09.08.2026 - 16.08.2026
salvina lab- Projektwoche Schweibenalp, Berner Oberland

Projekte und Aktivitäten

KLuGE Strassen
KLuGE Strassen
Versiegelt, überhitzt, laut: Strassen sind Teil des Alltags und können zur Belastung werden. Das Projekt «Klimafitte und Gesunde Strassen» zeigt, wie sich Strassenräume im Alpenrheintal so gestalten lassen, dass sie zugänglicher, klimagerechter und gesünder sind.
Alpenkonventionsbüro von CIPRA Österreich
Alpenkonventionsbüro von CIPRA Österreich
Das Alpenkonventionsbüro, welches - alpenweit einmalig - seit 1994 besteht und die Umsetzung der Alpenkonvention und ihre Durchführungsprotokolle in Österreich aktiv unterstützt, wird seit 2015 aus der Ländlichen Entwicklung der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus gefördert.
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.

Aktuelle Medienmitteilungen

Erneuerbare Energien: Alpenkonvention wird massgebend
Erneuerbare Energien: Alpenkonvention wird massgebend
Die EU will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen. Doch in den Alpen darf das nicht zulasten sensibler Naturräume gehen. CIPRA International hat durch eine juristische Eingabe zwei herausragende Klärungen erreicht: Die Alpenkonvention ist als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag dem Sekundärrecht der Europäischen Union – also EU-Verordnungen und EU-Richtlinien – übergeordnet. Folglich sind deren Vorgaben auch bei der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) einzuhalten.
Jugendliche diskutieren über die Alpen von morgen
Jugendliche diskutieren über die Alpen von morgen
Wie sieht die Zukunft der Alpen aus? Mit dieser Frage setzten sich am 2. Juli 2025 rund 100 Schüler:innen der 4. Klassen des Gymnasiums Vaduz auseinander. In vier interaktiven Workshops «Die Alpen von morgen» diskutierten die Jugendlichen mit CIPRA International über die Klimakrise, Tourismus und regionale Entwicklung.
Alpenwasser: Wer bekommt den letzten Tropfen?
Alpenwasser: Wer bekommt den letzten Tropfen?
Die Alpen sind eine wahre Quelle für sauberes Wasser. Doch Klimawandel, die zunehmende Bodenversiegelung und Verschmutzung gefährden dieses lebensnotwendige Element. Beim zweiten Liechtensteiner ZukunftsForum Alpen am 27. und 28. Juni 2025 in Schaan diskutierten rund 170 Teilnehmende aus verschiedenen Alpenländern über die Zukunft der Wasserversorgung.
Hochspannung in den Alpen
Hochspannung in den Alpen
Der Raum in den Alpen ist begrenzt und wird immer intensiver genutzt, unter anderem für die Stromerzeugung. Energiewende und Renaturierung stehen oft im Widerspruch zueinander. Auf welche Weise kann alpine Raumordnung zwischen den verschiedenen Ansprüchen vermitteln? Wie kann sie den Nutzungsdruck auf Bergregionen managen und Expert:innen aus den relevanten Disziplinen vernetzen? Diesen und weiteren Fragen ging die Jahresfachtagung der CIPRA am 27. Februar 2025 in Salzburg nach.