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Mahnwache am Ifen im Kleinwalsertal
Am 2. Juli laden mountainwilderness und der Bund Naturschutz zu Veranstaltungen am Ifen ein.
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Kleinwalsertal:Seilbahn vom Ifen zum Walmendinger Horn geplant
Über dem bislang von Liftanlagen unberührten Schwarzwassertal soll eine mehr als zwei Kilometer lange Seilbahn gebaut werden.
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Hoher Ifen – Protest gegen Seilbahn
Die Veranstaltung richtet sich gegen die weitere Erschließung des Hohen Ifen und Walmendinger Horns mit Seilbahnen und Beschneiungsanlagen.
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Autobahn A8 moderat ausbauen
Der Bund Naturschutz fordert statt dem geplanten Maximalausbau der A 8 zwischen Rosenheim und der Landesgrenze eine maßvolle Verbesserung mit nur 4 Fahrstreifen, Standspuren und Tempolimit: Diese Lösung sei für die Verkehrsbewältigung ausreichend und habe Signalwirkung für eine nachhaltige Verkehrspolitik.
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Ablehnung der Skierschließung am Riedberger Horn
Die Naturschutzverbände in Bayern lehnen die neuen Planungen zur Skierschließung am Riedberger Horn im Allgäu nachdrücklich ab.
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20 Jahre Ötzi
Am 19. September 1991 wurde „Ötzi“ am Hauslabjoch gefunden. Das ist ein Datum, das zum Nachdenken anregt.
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Zunahme der Verkehrsbelastungen in den Alpen befürchtet
02.10.2003 Stellungnahme der Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland zur Neufassung der EU-Wegekostenrichtlinie
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Verkehr in den Alpen muss stärker auf die Schiene verlagert werden
20.3.2003 Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2003 vom 20. März 2003 Stellungnahme der CIPRA Deutschland
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Künstliche Beschneiung ist "Schnee von gestern"
11.10.2007 In einem offenen Brief an Staatsminister Huber kritisiert die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland die im Rahmen einer Tourismusinitiative der bayerischen Staatsregierung geplante Förderung von Beschneiungsanlagen und setzt sich stattdessen für einen nachhaltigen Tourismus ein.
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Interpellation zur Umsetzung der Alpenkonvention in Bayern
20.10.2005 Grüne im Dt. Landtag fordern konsequenteren Schutz der Alpen
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Internationaler Tag der Berge am 11. Dezember - Bergregionen weltweit vom Klimawandel besonders betroffen
11.12.2007 Die Folgen des Klimawandels sind in Bergregionen besonders dramatisch. Anlässlich des Internationalen Tages der Berge am 11. Dezember verdeutlicht die deutsche Vertretung der Alpenschutzkommission CIPRA den dringenden Handlungsbedarf. So gefährdet der Rückgang der Gletscher die Trinkwasserversorgung von 1,3 Mrd. Menschen allein im Vorland des Himalaja. Ganze Täler könnten angesichts steigender Naturgefahren unbesiedelbar werden.
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SWIFCOB 17 «Bewahren oder gestalten? Perspektiven für die Biodiversität in einem dynamischen Umfeld»
Den Zielvorstellungen in Naturschutzpraxis und -forschung liegen Leitbilder zugrunde. Diese sind geprägt vom gesellschaftlichen Kontext und dem vorherrschenden Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Heute stehen zwei Sichtweisen im Vordergrund: der Schutz der Natur um ihrer selbst willen und der Schutz der Natur für den Menschen.