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Schweiz: Strategie Nachhaltige Entwicklung bestätigt
Der Schweizer Bundesrat hat vor wenigen Tagen die "Strategie Nachhaltige Entwicklung: Leitlinien und Aktionsplan 2008-2011" gutgeheissen.
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Neuerscheinung zu Schaf- und Geissalpung
Im Rahmen des kürzlich abgeschlossenen Interreg III B-Projekts "Alpinet GHEEP" veröffentlichte das Lehr- und Forschungszentrum Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein/A die Publikation "Der geeignete Platz - ein integriertes Modell zur Eignungsprüfung und Potenzialabschätzung alpiner Weiden für Schafe und Ziegen".
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PCB in Fischen: Fangverbot in französischen Alpenseen
Seit 2. April besteht auf den Seen von Annecy und Bourget sowie im französischen Teil des Genfer Sees ein Fischfangverbot für Saiblinge. Grund dafür ist der in den Fischen nachgewiesene PCB-Gehalt, der die festgelegte europäische Norm um das 1,5 bis 4fache übersteigt.
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Extreme Naturereignisse und Tourismus im Alpenraum
Wie sich durch Naturereignisse hervorgerufene Schäden auf den Tourismus auswirken, hat ein Experte der Universität Bern/CH untersucht. 172 Gemeinden in der Schweiz, Österreich und Deutschland wurden nach ihren Erfahrungen und Massnahmen zum Thema befragt.
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56. Trento Filmfestival
Vom 22.April bis zum 4. Mai findet in Trento/I das 56. Filmfestival zu den Themen Berge-Entdeckungen-Abenteuer statt. Wie jedes Jahr steht eine breite Palette an Filmen aus allen Genres - Fiktion wird ebenso gezeigt wie Dokumentarfilme - auf dem Programm.
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Erstes Schweizer Hotel-Dorf
Das Dorf Vná im Unterengadin wird ab 1. Mai zum Hotel. Mit dieser Massnahme möchte die 70-Seelen-Gemeinde der Abwanderung entgegenwirken.
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Umstrittene Gesetzesnovelle für den Triglav-Nationalpark
Die neue Gesetzesnovelle für den slowenischen Triglav-Nationalpark, welche die Slowenische Regierung vor kurzem verabschiedet hat, ist aus Sicht des Natur- und Landschaftsschutzes noch bedenklicher ausgefallen als die erste Version vor vier Jahren.
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Klage in Brüssel gegen Pitztaler "Notweg"
Der Österreichische Alpenverein OeAV klagt in Brüssel bei der Europäischen Kommission gegen das Land Tirol.
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Erhöhte Sterberate bei Steinböcken
Die Sterberate der Steinböcke in den Westalpen scheint diesen Winter deutlich höher als während der letzten Jahre. In Champagny-en-Vanoise/F wurden rund 30 und bei Modane/F 100 Kadaver gefunden, weitere im Encombres-Massiv/F und im italienischen Gran Paradiso-Nationalpark.
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Neue Publikation zu Staudämmen im Gebirge
Die neue März-Ausgabe des zweisprachigen Magazins "La revue de géographie alpine" / "Journal of alpine research" beschäftigt sich mit Staudämmen und neuen Herausforderungen im Gebirge.
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SommerUni Davos 2008: Starke Städte - starke Alpen
Die SommerUni Davos 2008 widmet sich vom 18. bis 22 August dem Solidaritätsgedanken quer durch die Schweiz und darüber hinaus sowie der Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen Regionen, zwischen Menschen, zwischen Institutionen und zwischen verschiedenen Fachdisziplinen.
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Alpenweite Zusammenarbeit in der "Internationalen Plattform Almwirtschaft"
Im März trafen sich RepräsentantInnen der Almwirtschaft aus Slowenien, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Italien und Österreich in Tirol/A zum zweiten Arbeitstreffen der Internationalen Plattform Almwirtschaft.
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Frankreich: Compagnie des Alpes strebt Zertifizierung ihrer Skigebiete an
Die Skigebietesbetreiberin Compagnie des Alpes (CDA) möchte all ihre französischen Skigebiete in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Umwelt zertifizieren lassen.
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Slowenien: Erstes öffentliches Gebäude nach Passivstandard
Als erstes öffentliches Gebäude Sloweniens wird in der Stadt Gornja Radgona bis 2009 ein Kindergarten nach dem Passivhaus-Standard saniert. Geplant sind der Einbau einer Wärmepumpe sowie einer Lüftungsanlage.
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Zentrum für Umwelt und Kultur
Das Zentrum für Umwelt und Kultur ist eine von den Salesianern Don Bosco initiierte Bildungseinrichtung mit innovativen Angeboten zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und des kulturellen Erbes. Die Ziele bündeln sich in der Aufgabe, Zukunftsverantwortung vorallem bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Unsere attraktive Bildungsarbeit findet auf Klosterland statt, das mit 200 ha größte Grünlandextensivierungsprojekt in Bayern. Bildungsarbeit, Ökosystemmanagement, Forschung, Tourismus und Landwirtschaft gehen hier eine Synthese ein und stärken die Region.
Gute Beispiele
Wildpoldsried innovativ richtungsweisend - WIR
Die Gemeinde Wildpoldsried entwickelte ein 3-Säulen- Konzept mit den Komponenten: 1. Regenerative Energiegewinnung und Energieeinsparung - 2. Maximaler Einsatz von Holz als ökologischer Baustoff bei Baumaßnahmen - 3. Schutz von ober- und unterirdischen Wasservorkommen und ökologische Abwasserreinigung. Im Rahmen dieses Gesamtkonzeptes wurden in den letzten Jahren u.a. umgesetzt: 1. Bau einer Dorfheizung - 2. Bau einer Sporthalle u. Parkhaus in Holz - Wasserlandschaften im Moor mit Hochwasserschutz
Gute Beispiele
Nationalpark Hohe Tauern ScienceCenter - Wetterküche & Klimalabor
Im ScienceCenter Nationalpark Hohe Tauern wird in 5 Abschnitten interaktiv das Grundlagenverständnis für "Wetter" gelegt, Wetterwissen über Wind & Wolken experimentell vermittelt sowie die Wirkung von Strahlung & Temperatur und die spezielle Rolle der Alpen im überregionalen Klimageschehen erforscht. Treibhauseffekt und Klimawandel werden thematisiert und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Das Modul ist ideale Grundlage für die vom Nationalpark initiierte und betreute "Klimaschule".
Gute Beispiele
Nachhaltige Flusssgebietsentwirklung Untere Salzach
Die flussmorphologische Sanierung der Unteren Salzach (Grenzfluss zwischen Bayern und Österreich) ist eine Herausforderung an den modernen Wasserbau. Die Sanierung soll das weitere Eintiefen der Sohle stoppen, den Hochwasserschutz entlang der Salzach sichern und eine ökologische Verbesserung des Flusssystems und des Auwaldes erreichen. Alles nach dem Grundprinzip, den Fluss in ein neues und nachhaltiges Gleichgewicht zu überführen und dabei möglichst wirtschaftliche Lösungen zu finden.
Gute Beispiele
plan-b: andere Wege von a nach b
Auf regionaler Ebene abgestimmt und mit zahlreichen externen Partnern setzen die Vorarlberger Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach gemeinsam wirkungsvolle Impulse für mehr umweltfreundliche Mobilität in der Region. Die plan-b Gemeinden setzen vielfältige Maßnahmen für Kindergärten und Schulen, Unternehmen, in der Verwaltung sowie in der Freizeit – für gesundes und klimafreundliches Unterwegssein und damit mehr Lebensqualität in der Region.
Gute Beispiele
Moorrenaturierung im bayerischen Alpenraum
Der Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN) führt im Alpenraum seit Jahrzehnten weitgehend ehrenamtlich Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts degradierter Moore durch. Hierfür wurden Flächen angekauft oder gepachtet, falsche Nutzungsformen beseitigt und insbesondere Anstaumaßnahmen durchgeführt. In den wiedervernässten Flächen findet wieder Moorwachstum statt. Typische Moorarten nehmen zu und die Funktion der Moore als CO2-Senke (Vermeidung) und Wasserspeicher (Anpassung) wird verbessert.
Gute Beispiele
KlimaHaus / CasaClima
Die Gebäudezertifizierung KlimaHaus/CasaClima/ClimateHouse steht für Energieeinsparung, hohen Wohnkomfort und aktiven Klimaschutz. Das KlimaHaus Projekt gründet auf drei Säulen: Sensibilisierung, Weiterbildung sowie Beratung. Die konsumentenfreundliche Aufarbeitung der komplexen Materie der Energieeinsparung durch den Klimaausweis, hilft in verständlicher Form über die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes zu informieren. Bisher wurden über 1.000 Gebäude in Italien zertifiziert.
Gute Beispiele
Herausforderung Klimawandel – mit abgestimmten und robusten Maßnahmen Klima und Bevölkerung bestmöglich schützen
Klimaschutz und Anpassung an Klimawandel erfordern abgestimmte Maßnamen angesichts nicht genau bekannter Gefahren. Für Regionen ergeben sich spezifische Herausforderungen aber auch spezifische Chancen (z.B. Bioenergie, relativ kühles Klima...). Inzwischen können auch regionale Klimaszenarien genutzt werden. Dieses Projekt entwickelt - exemplarisch für den Bezirk Murau (Steiermark) - einen Abstimmungsprozess, in dem lokale Fachleute koordinierte und möglichst robuste Strategien entwickeln können.
Gute Beispiele
Energieeffiziente Gemeinde
Die Gemeinde Mäder hat sich mit dem Beitritt zum Klimabündnis (1993) verpflichtet den CO2 Ausstoß bis 2010 zu halbieren. Bei der Gemeindeentwicklungsplanung 1992 wurde definiert, dass die Gemeinde einen Umweltmustergemeinde werden will. Mit einem Maßnahmenbündel sollen diese Ziele erreicht werden. Hier werden des Energiekonzept und der jähliche Energiebericht eingereicht. Damit will die Gemeinde Vorbild sein und durch ständige Information und Anreize die Bevölkerung zum Mitwirken erreichen.
Gute Beispiele
IG bus alpin
Stand 21.12.2010 - Mit dem Pilotprojekt Alpentäler-Bus / Bus Alpin wurden in den Jahren 2005 bis 2007 in vier Schweizer Bergregionen mit schlechtem oder gar keinem öffentlichen Verkehrsangebot Busbetriebe aufgebaut und während zweier Versuchsjahre getestet. 23'000 Personen wurden transportiert, 100 Tonnen CO2 eingespart und 2 Millionen Franken zusätzliche Wertschöpfung geschaffen. Mit dem Aufbau der IG bus alpin werden die Busbetriebe nun langfristig gesichert und das Konzept auf weitere Regionen übertragen.
Gute Beispiele
"100% aus der Region für die Region" - nachhaltige Energieversorgung im Achental
Das Projekt strebt in modellhafter Weise eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung im gesamten Talraum des Achentals an mit dem Ziel "100% Energie aus der Region für die Region bis 2020". Das technische Ziel einer hocheffektiven und nachhaltigen Nutzung der biogenen Reststoffe ist dabei eingebettet in die Gesamtstrategie des Ökomodell Achental e.V.
Gute Beispiele
Umweltfreundliches und energieeffizientes Thermalbad SNOVIK
Im Thermalbad Snovik wollte man schon vom ersten Betriebstag an eine klare Vision durchsetzen - Einrichtung einer umwelt- und besucherfreundlichen sowie energieeffizienten Therme. Schon in der Planungsphase wurden in das Projekt verschiedene Institutionen einbezogen. Diese hatten Stellung zu der Frage genommen, wie die geplanten Objekte im unversehrten Snovik-Tal gebaut werden sollten, wobei die Nutzung des thermalen Heilwassers im Vordergrund stand. Auf Grund des verabschiedeten Bauleitplans lassen sich für das 23,6 ha große Gebiet soziale Entwicklungspotenziale umreißen, vor allem in Finanz- und Umweltaspekten.
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Mobilitätsplan im Unternehmen (PDE)
Mit seinem Mobilitätsplan will das Unternehmen STMicroelectronics Grenoble die Benutzung von alternativen Verkehrsmitteln zum Pkw fördern. Die Massnahme glit für Fahrten zum Arbeitsplatz und für andere berufsbedingte Fahrten der MitarbeiterInnen. Es wurden und werden langfristige Massnahmen durchgeführt, um die Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrädern, Fahrgemeinschaften und umweltfreundlichen Fahrzeugen weiter zu erhöhen.