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Klimaschutzgesetz: Die Schweiz stimmt ab
Die Bevölkerung der Schweiz stimmt am 18. Juni 2023 über ein Klimaschutzgesetz ab. Das Ziel ist ein klimaneutrales Land bis 2050 – eine Weichenstellung mit Signalwirkung für den gesamten Alpenraum.
Meldung
Standpunkt: Die Alpen sind keine endlose Energiequelle!
Solar-, Wind- und Wasserkraft helfen uns, von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas unabhängiger zu werden. Das klappt auch, ohne die letzten Biodiversitäts-Hotspots der Alpen zu opfern, meint Isabella Helmschrott, Geschäftsführerin der CIPRA Schweiz.
Meldung
Naturraum statt Energieindustrie: Kundgebung mit Hörnern und Wanderschuhen für intakte Berggebiete
Eine fossil-freie Energieproduktion ist dringend nötig – und sie ist möglich, ohne dafür die letzten intakten Naturräume im Berggebiet zu zerstören. Namhafte Schweizer Umweltorganisationen appellieren mit einer Aktion am 09. März auf dem Bundesplatz an unsere Verantwortung zum Schutz von Lebensräumen für Mensch und Natur.
Medienmitteilung
Unerwünschte Energielandschaften
Nein zur Energiegewinnung in nahezu unberührten Berggebieten: Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage aus der Schweiz ist deutlich. Bereits intensiv genutzte Gegenden rund um Skigebiete oder bestehende Kraftwerke wären besser für den Ausbau erneuerbarer Energie geeignet.
Meldung
Deregulierungsvorhaben im Alpenraum: Das Schweizer Parlament muss auf die Bremse treten
CIPRA Schweiz, der Dachverband führender nationaler Alpen- und Umweltschutzorganisationen, ist besorgt: Der dringliche Beschluss zu den alpinen Photovoltaikanlagen sowie die Diskussionen um den Mantelerlass gehen auf Kosten der hohen Natur- und Landschaftswerte und der letzten Freiräume in der Schweiz. Zudem untergräbt er die Anstrengungen, die bisher zur Umsetzung einer umweltverträglichen Energiewende unternommen wurden.
Medienmitteilung
Angriff auf Holz
Steigende Gaspreise veranlassen viele Menschen, nach alternativen, sicheren und günstigen Heizquellen zu suchen. Dabei stösst vor allem Holz auf grosses Interesse. Holz ist nur dann eine Lösung, wenn es aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und in gut isolierten Gebäuden mit möglichst emissionsarmen Anlagen verwendet wird, informiert CIPRA Italien.
Meldung
Skifahren trotz Energiekrise?
Schneekanonen, Lifte, Pisten, Speicherseen: Skifahren verbraucht Platz, Ressourcen und Energie. Wie Skigebiete auf explodierende Energiekosten reagieren.
Meldung
Umstrittene Projekte für erneuerbare Energie
Vom Wasserkraft-Ausbau in den Bergen bis zur hochalpinen Photovoltaikanlage: Um welchen Preis ist der Ausbau erneuerbarer Energie im alpinen Raum noch vertretbar? Diese Frage beschäftigt Menschen im Kaunertal/A ebenso wie in Gondo/CH.
Meldung
Alpen im Wandel
Der ökologische Wandel in den Alpen schreitet voran – und wir sind mittendrin. Die AlpenWoche 2022 vom 5. bis 7. September 2022 in Brig-Glis/CH bringt Bürgerinnen und Bürger sowie Entscheidungsträger:innen zusammen, um über die vielfältigen Aspekte des Wandels in den Alpen zu diskutieren. Die CIPRA ist Co-Organisator der internationalen Veranstaltung.
Medienmitteilung
AlpenWoche «Alpen im Wandel», 6./7. Sept. 2022 in Brig-Glis
Die AlpenWoche ist eine internationale Veranstaltung, die gemeinsam von den führenden alpinen Organisationen organisiert wird, die sich für den Schutz der Alpen und eine nachhaltige Entwicklung auf Basis der Alpenkonvention einsetzen.
CIPRA Projekt
Umbauen statt verbauen
Die österreichische Gemeinde Zwischenwasser am Rande des Rheintales baut um, statt zu verbauen – und zwar auf architektonischem Höchstniveau.
Gute Beispiele
Standpunkt: Wo bleibt die Energieeffizienz?
Russland ist Hauptlieferant fossiler Energien in die Europäische Union. Die eindringlich geforderte Beendigung dieser Abhängigkeit kommt dem Klimaschutz entgegen. In der Realität vermischt sich allerdings die lautere Absicht mit dem zeitgleichen Bau neuer Anlagen für fossile und erneuerbare Energien, warnt Kaspar Schuler, Geschäftsleiter von CIPRA International.
Meldung
Podcast
Klimabewusste Bauprojekte nominiert
Der internationale Architekturwettbewerb «Constructive Alps» findet im Jahr 2022 zum sechsten Mal statt. Aus rund 240 Eingaben wählte die Jury 31 Projekte aus, die klimabewusstes Renovieren und Bauen in den Alpen besonders vorbildlich umsetzen.
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Herausragende Bauten gesucht
Der Architekturpreis «Constructive Alps» geht in die sechste Runde: bis 14. Januar 2022 können Bauten eingereicht werden, die zur Erreichung des Klimaziels «Netto Null» beitragen.
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Gebirgsflüsse erhalten und renaturieren
Im französischen Romanche-Tal verschwindet ein hundert Jahre alter Staudamm – insgesamt werden in der Region fünf Staudämme und drei Kraftwerke abgerissen. In der Schweiz erhielten die Wildbäche Beverin und Chamuera dieses Jahr die ersten beiden Auszeichnungen als «Gewässerperle Plus».
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Nachhaltige Lebensqualität erforschen
Stehen hohe Lebensqualität und Nachhaltigkeit im Widerspruch? Dieser Frage geht ein Schweizer Forschungsprojekt nach, das die Bevölkerung in drei Naturpärken und einer weiteren ländlichen Region befragt hat.
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Wieviel Wasserkraft ist ökologisch tragbar?
Kraftwerke sanieren statt neu bauen, die letzten Süsswasserperlen erhalten, länderübergreifend Nutzung und Schutz koordinieren: Die CIPRA veröffentlicht ein Positionspapier mit fachlich detaillierten Forderungen zur Wasserkraftnutzung in den Alpen.
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«Solarenergie ermöglicht, bedarfsorientiert zu arbeiten»
Olivier Verdeil ist Leiter der Photovoltaik-Abteilung am französischen Nationalen Institut für Solarenergie (INES). Ein Interview über die Vor- und Nachteile der Nutzung von Solarenergie in den Bergen.
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Elementar und gefährdet
Sauberes Wasser, reine Luft, gesunde Wälder: Wie es um die Lebensräume von Natur und Mensch steht, zeigt sich oft schon im Kleinen.
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Nachhaltigkeitsziele lokal umsetzen
SDG-Spaziergänge, Solarherde aus Karton, ein umweltfreundlich organisiertes Festival: Rund 30 Jugendliche aus Italien, Slowenien, Liechtenstein und Frankreich diskutierten Mitte August im Rahmen des CIPRA-Projekts Alps2030 über die lokale Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs).
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Standpunkt: Wasser duldet keinen Widerstand
Immer häufiger suchen extreme Wetterlagen auch die Alpen heim. Die Klimakrise treibt diese Entwicklung voran. Können immer mehr Dämme, Verbauungen oder Kraftwerke das Problem lösen und zugleich den wachsenden Energiehunger stillen? Wir müssen mit der Kraft des Wassers arbeiten anstatt gegen sie, meint Kaspar Schuler, Geschäftsführer der CIPRA und Co-Autor des neuen CIPRA-Positionspapiers zur Wasserkraft.
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Wasserkraft im Alpenraum
Wieviel Wasserkraftnutzung ist umweltverträglich und ökologisch tragbar? Diese Frage bewegt die Menschen im Alpenraum seit Jahrzehnten – umso mehr vor dem Hintergrund der dringend gebotenen Abkehr von fossilen Energieträgern. Zurzeit sind in Europa rund 21'000 Wasserkraftanlagen in Betrieb, 300 im Bau und über 8´500 in Planung. Dem Klimawandel mit seinen Unwägbarkeiten wie Extremhochwasser will man vielerorts mit weiteren Staudämmen und -Mauern begegnen, obwohl etwa Flussaufweitungen ökologisch sinnvoller wären.
Position
CO2-Gesetze: Mehr Mut ist gefragt
Das neue CO2-Gesetz ist in der Schweiz vorläufig gescheitert, in Bayern formiert sich ein Klimaschutz-Bündnis, Österreich diskutiert ein Klimaschutzgesetz und in Frankreich fasst der Klimarat mutige Beschlüsse.
Meldung
Klimaschutz: Vom Plan zur Aktion
Die Alpen als klimaneutrale und -resistente Region bis 2050: das sieht der neu lancierte «Klimaaktionsplan 2.0» der Alpenkonvention vor. In Bereichen wie Berglandwirtschaft, Raumplanung oder Biodiversität sollen nun konkrete Schritte folgen.
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Schützenswerte Dunkelheit
Insektensterben, weniger bestäubte Pflanzen, orientierungslose Zugvögel, gestörte Schlafrhythmen: Die weltweit steigende Lichtbelastung hat einen enormen Einfluss auf Flora, Fauna und Mensch – auch im Alpenraum.
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Nachhaltige Energie aus Holz
Heizen mit Holz ist nicht immer gut für die Umwelt. Im Piemont/I wird nun daran gearbeitet, die Lieferkette nachhaltiger zu gestalten, indem man sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt und die Forstwirtschaft stärkt.
Meldung
Naturverträgliche Umsetzung der Energiewende in den bayrischen Alpen
Die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland begrüßt, dass hoch riskante und klimaschädliche Technologien zur Bereitstellung von Energie durch regenerative und umweltverträglichere Technologien ersetzt werden. Wir sagen grundsätzlich JA zur Energiewende. So erfreulich es einerseits ist, dass nach vielen Jahren den Forderungen nach verstärktem Einsatz von erneuerbaren Energien nachgekommen wird, so ergeben sich allerdings auch Zielkonflikte zwischen der Erzeugung von erneuerbaren Energien und den Anforderungen des Naturschutzes und des Umweltschutzes.
CIPRA Publikation
Flashmobs für Flüsse
Nahezu 100 Flashmobs fanden Ende Januar 2020 italienweit statt, um die Flüsse und deren Ökosysteme vor einer Übernutzung zu schützen. Auch andernorts in den Alpen regt sich Widerstand gegen Wasserkraftprojekte.
Meldung
Wenn Landschaft bewegt
Vom slowenischen Bergpass über einen sterbenden Gletscher in der Schweiz bis hin zum französischen Hirtenpfad: Landschaften, deren Geschichte(n) uns diesen Sommer bewegten.