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9622 Inhalte gefunden
Film ab: Klima spielend schützen
Wir alle können VorreiterInnen im Klimaschutz sein. Der Kurzfilm «100max» von CIPRA International zeigt wie.
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Vernetzt für die Alpen
Die CIPRA ist eine kleine Organisation mit einem grossen Netzwerk. Wie dieses den Menschen ermöglicht, gemeinsam Herausforderungen in den Alpen anzupacken, zeigt ihr Jahresbericht.
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Bangen um den bayerischen Alpenplan
Der Konflikt um das Riedberger Horn geht in eine nächste Runde: Demnächst finden Anhörungen statt. Danach entscheidet der Bayrische Landtag über den Alpenplan und damit auch über die Skiverbindung am Riedberger Horn.
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Verseuchte Gletscher
Pestizide, Herbizide, Arzneimittel – die Stoffe, die auf über 2700 Meter über Meer gefunden wurden, sind vielfältig. Das Wasser, das vom Gletscher Presena ins Tal fliesst, zeugt davon.
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Paddeln für das «Blaue Herz» Europas
Ende März startete in Slowenien die grösste Aktion zum Gewässerschutz in Europa: die Balkan Rivers Tour. Sie setzt sich für den Erhalt der noch letzten unberührten Flüsse ein.
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Vereine protestieren gegen Kürzung von Beiträgen
Die Existenz der Vereine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes ist bedroht. Die Bewegung Vent d’Assos will mit ihrer Aktion Gewählte und BürgerInnen wachrütteln.
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Dem Wandel der Alpen auf der Spur
Von Juni bis September 2017 durchquert «whatsalp» die Alpen von Ost nach West. Die Wandergruppe dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Unterwegs treffen sie auf Gleichgesinnte, besuchen Veranstaltungen entlang der Route und tauschen sich mit Jugendlichen des CIPRA-Projekts «whatsalp youth» aus.
Medienmitteilung
Film ab: Klima spielend schützen
Was wir essen, wo wir einkaufen, wie wir wohnen beeinflusst nicht nur uns persönlich, sondern auch unsere Umwelt und Mitmenschen. Wir alle können VorreiterInnen für Klimaschutz sein, wie der Kurzfilm «100max – Das Alpenspiel zum Klimaschutz» zeigt.
Medienmitteilung
Alpenplan: Bayerisches Kabinett übergeht das Votum der Verbände und der bayerischen Bürger gegen die Änderung des Alpenplan
Das Bayerische Kabinett hat in einem überfallartigen Beschluss am 28.03.2017 die Änderung des Alpenplans in die Wege geleitet, um das Liftprojekt am Riedberger Horn zu realisieren. Erst vergangene Woche am 22.03.2017 endete die Frist für Stellungnahmen der Bürger zur Änderung des landesweit gültigen Landesentwicklungsprogramms mit dem Bestandteil „Alpenplan“. Rund 4000 Stellungnahmen sind beim bayerischen Innenministerium hierzu eingegangen. Nach nur drei Arbeitstagen hat nun die bayerische Ministerrunde die Änderung des Alpenplans durchgewunken.
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Alpenplan – Entscheidung politisch vorweg festgelegt
Heute endet die Frist zur Stellungnahme bei der geplanten Änderung des Alpenplans. CIPRA Deutschland spricht sich gegen die Änderung aus. Es wird befürchtet, dass die Entscheidung bereits im Vorfeld politisch festgelegt ist.
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Das wandernde Klassenzimmer
Jugendliche verbringen während der Schule den Grossteil ihrer Zeit drinnen. Das neue Projekt «whatsalp youth» verlegt das Klassenzimmer in die Berge und das Lernen unter freien Himmel.
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Wirtschaften im Berggebiet
Was kann das Berggebiet, was kann es nicht? Zwei neue Studien aus Deutschland und der Schweiz zeigen Möglichkeiten und Schwächen der Regionalwirtschaft und belegen: Berggebiete können ihre wirtschaftliche Zukunft mitgestalten.
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Die Eusalp nimmt Fahrt auf
Die EU-Alpenstrategie passierte mit der ersten Generalversammlung in Rottach-Egern/D einen wichtigen Wegpunkt. Doch nicht alles läuft rund.
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Standpunkt: Damit die Alpenbewohner aufatmen können
Von Grenoble bis Chamonix können die Menschen nur schlecht atmen. Die technischen Lösungen, um die Luftqualität zu verbessern, sind bekannt. Alain Boulogne, Präsident von CIPRA France, will Taten sehen.
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Raumplanung: Wenn weniger mehr ist
Die CIPRA beschäftigt sich mit dem Umgang mit baulich wenig erschlossenen Räumen. In einem Workshop des Projekts «WorthWild» diskutierten WissenschaftlerInnen, VertreterInnen der Regionalentwicklung und NGOs aus allen Alpenländern über raumplanerische Ansätze.
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Nachhaltiger Tourismus von unten
Die kleine italienische Gemeinde Balme setzt der übermässigen Nutzung ihrer Landschaft Grenzen. Und wird dadurch attraktiver für erholungssuchende Gäste.
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Der Mont Blanc als UNESCO-Welterbe?
Ende Januar beschloss der Stadtrat von Chamonix einstimmig den Antrag auf Anerkennung der Mont-Blanc-Gruppe als UNESCO-Welterbe. Die Kandidatur ist mit hohen umweltpolitischen, lokalen und grenzüberschreitenden Ambitionen verbunden.
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Neuer Infopoint für die Alpenkonvention
Slowenien ist nach Frankreich und Italien das dritte Alpenland, in dem die Alpenkonvention einen Infopoint einrichtet. Damit rückt das Vertragswerk näher an die Menschen.
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Ohne Hülle und Schnickschnack, bitte!
In der Schweiz spriessen Verkaufsläden, die ihre Ware bevorzugt verpackungsfrei anbieten, wie Schneeglöckchen aus dem Boden. Ein alpenweiter Trend?
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Nachhaltiges Hotelmanagement im Bergsteigerdorf Ramsau
Im Herbst 2015 wurde der Ort Ramsau in Berchtesgaden als erster in Deutschland von DAV und ÖAV zum sogenannten Bergsteigerdorf gekürt. Die in dieser Initiative vereinten kleinen Tourismus-destinationen gelten als Alpinismuspioniere die beweisen, dass nachhaltiger Bergtourismus – fernab von großen Skizirkussen, ressourcenintensiven Events oder Après-Ski Partys – möglich ist. Mit der Auszeichnung wird nicht nur die bisherige positive Entwicklung der Ramsau gewürdigt, der Ort verpflichtete sich mit der Unterzeichnung der „Bergsteigerdorf-Deklaration“ auch in Zukunft eine nachhaltige Tourismus- und Kommunalpolitik im Sinne der Alpenkonvention zu verfolgen.
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Nachhaltiges Hotelmanagement im Bergsteigerdorf Ramsau
Im Herbst 2015 wurde der Ort Ramsau in Berchtesgaden als erster in Deutschland von DAV und ÖAV zum sogenannten Bergsteigerdorf gekürt. Die in dieser Initiative vereinten kleinen Tourismus-destinationen gelten als Alpinismuspioniere die beweisen, dass nachhaltiger Bergtourismus – fernab von großen Skizirkussen, ressourcenintensiven Events oder Après-Ski Partys – möglich ist. Mit der Auszeichnung wird nicht nur die bisherige positive Entwicklung der Ramsau gewürdigt, der Ort verpflichtete sich mit der Unterzeichnung der „Bergsteigerdorf-Deklaration“ auch in Zukunft eine nachhaltige Tourismus- und Kommunalpolitik im Sinne der Alpenkonvention zu verfolgen.
CIPRA Projekt
Worthwild
[Projekt abgeschlossen] Unerschlossene Räume in den Alpen, welche vom Menschen geringbeeinflusste Natur beherbergen, bieten der europäischen Gesellschaft viele Ökosystemleistungen, wie etwa die Sicherung der biologischen Vielfalt und Klimaregulierung.
CIPRA Projekt
Riedberger Horn – Gemeinderäte seien nicht befangen
„Das Innenministerium sieht keine Befangenheit von Gemeinderäten bei erfolgten Beschlüssen zu dem umstrittenen Skiprojekt am Riedberger Horn“, berichten die Medien am 23. Februar 2017. CIPRA Deutschland kann zu den Aussagen des Innenministeriums noch keine abschließende Beurteilung abgeben, da hier noch keine schriftliche Begründung des Ministeriums vorliegt. Das bayerische Innenministerium war von CIPRA als Rechtsaufsichtsbehörde um eine Stellungnahme zum Gutachten von Prof. Manssen (Gemeinderat befangen) und den daraus möglicherweise abzuleitenden Konsequenzen für das gesamte Planungsvorhaben gebeten worden.
Meldung
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Alpenplan - Änderungsverfahren hat begonnen
Der Ministerrat hat am 7. Februar 2017 die Durchführung einer weiteren Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP) beschlossen. Danach soll auch Änderung der Zonierung des Alpenplans vorgenommen werden. Die Anhörungsfrist endet am 22. März 2017. Jedermann kann daran teilnehmen.
Meldung
AlpInnoCT
[Projekt abgeschlossen] Der alpenquerende Strassen-Güterverkehr hat enorme ökologische und soziokulturelle Auswirkungen auf den Lebensraum Alpen. Den meisten Akteuren wie Spediteure, Hafenbetreiber, Verwaltungen oder Konsumenten sind die negativen Auswirkungen wie Luft- und Lärmemissionen bekannt. Viele von ihnen arbeiten auch an eigenen technischen oder regulatorischen Lösungen.