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Stille im Ruhegebiet Kalkkögel
Es gibt keine Verbindung der Skigebiete über die Kalkkögel. Das sagt die Alpenkonvention und nun auch Tirols Landeshauptmann. Jetzt ist die Tourismusindustrie in grosser Aufregung.
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Eine neue Bergpolitik in Frankreich
Vor 30 Jahren hat Frankreich ein eigenes Gesetz für die Berggebiete verabschiedet. Jetzt steht die Überarbeitung an. Das Wichtigste zur Novellierung im Überblick.
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Steuerpflicht für Skilifte in Italien
Das Oberste Gericht hat entschieden: Seilbahnen und Sessellifte sind keine öffentlichen Verkehrsmittel. Die Gemeindesteuer auf Immobilien muss daher gezahlt werden. Wie das Urteil für Aufregung in Wintersport-Orten sorgt.
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Nachtzüge auf dem Abstellgleis
Bahnbetreiber streichen immer mehr Nachtzüge aus und in die Alpen – zum Nachteil für Klimaschutz und Tourismus.
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Neue Ideen anstelle neuer Häuser
Es braucht mehr Wohnraum. Das ist das Fazit einer Studie für das Vorarlberger Rheintal. Ideen für eine wegweisende Raumplanung hat ein lokaler Verein.
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Schmetterlinge - Vielfalt durch Wildnis
Wer hätte gedacht, dass der Nationalpark Kalkalpen mehr als 1.500 verschiedene Schmetterlingsarten beherbergt? Dieses Gebiet von rund 200 Quadratkilometern gilt als eines der letzten großflächigen Wildnisgebiete Mitteleuropas, geprägt von naturnahen Wäldern, unverbauten Wildbächen und ursprünglicher Gebirgslandschaft. Vielerorts verschollene Schmetterlinge finden hier ein letztes Rückzugsgebiet und viele von ihnen lassen sich noch häufig beobachten. Vom talnahen Schlucht- und Auwald, über alpine Grasmatten und Felsbiotope zu den sanften Almen und Wiesen: Anhand von über 20 charakteristischen Lebensräumen wird in diesem Buch die jeweils typische Schmetterlingsfauna dargestellt. So wird das Buch zum wertvollen Begleiter bei Wanderungen in den Ostalpen und speziell im Gebiet des Nationalpark Kalkalpen.
Publikation
Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand
Nach wie vor bestehen nennenswerte Potenziale, Notwendigkeiten und Möglichkeiten, den Energieverbrauch weiter zu verringern. Die zum Beheizen der Wohnung vorgesehene Energie sollte so wirksam und effizient wie möglich eingesetzt werden. Das leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem spart ein geringerer Energiebedarf Heizkosten. Langfristiges Ziel sollte aus Sicht des Umweltbundesamtes ein klimaneutraler Gebäudebestand sein, den ein niedriger Nutzenergiebedarf und eine (möglichst vollständige) Versorgung mit erneuerbaren Energien kennzeichnen.
Publikation
Die CIPRA schafft Einklang für Vielfalt
Tiere und Pflanzen müssen wandern, damit sie sich vermehren können. Sie durchqueren dabei Flächen, die auch von Menschen genutzt werden. Die CIPRA zeigt in ihrem aktuellen Jahresbericht 2014 auf, dass Tiere, Pflanzen und Menschen gleichermassen von vernetzten Naturräumen profitieren.
Medienmitteilung
Den «grünen Lungen» geht die Luft aus
Tiere und Pflanzen müssen wandern, damit sie sich vermehren können. Sie durchqueren dabei Flächen, die von Menschen genutzt werden. Die ökologische Vernetzung braucht deshalb die Unterstützung verschiedener Sektoren. Die CIPRA bringt diese zusammen.
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Neue Modelle für ein besseres Leben
Das westliche Entwicklungsmodell verbraucht die natürlichen Ressourcen von drei Planeten Erde. Es verbreitet sich auch in den aufstrebenden Ländern. Wir haben eine Vorbildfunktion für diese.
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Oh...
... alles Aussergewöhnliche in den Alpen hat ein Label.
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Alpine Raumplanung kompakt
Warum ist Bozen eine so kompakte Stadt? Wie arbeiten französische und Schweizer Gemeinden im Grossraum Genf zusammen? Was heisst es für die Entwicklung von Ljubljana, dass Slowenien keine Regionen kennt? CIPRA Frankreich und Irstea geben jetzt in einer Studie Antworten darauf.
Meldung
Grüne Korridore überwinden Grenzen
Mit einer neuen grenzübergreifenden Pilotregion fördert die Alpenkonvention einen umfassenden Naturschutz. Denn Tiere und Pflanzen machen nicht an Staatsgrenzen Halt. Das weiss auch Alparc.
Meldung
Die Alpenkonvention
Die Alpenkonvention ist ein internationales Vertragswerk mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum sicherzustellen.
Inhaltsseite
CODE24 - Corridor 24 Development Rotterdam-Genoa
Ein Korridor – Eine Strategie Für eine dauerhafte interregionale Allianz zur integrierten und ausgewogenen Entwicklung des Rhein-Alpen Korridors
Publikation
BAFU - Neue Publikation: Luftverschmutzung und Gesundheit
Mit jedem Atemzug gelangen Luftschadstoffe wie Feinstaub, Stickstoffdioxid oder Ozon in unsere Atemwege und die Lunge. Sie werden dort abgelagert und können kurz- oder langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Diese gemeinsam vom Bundesamt für Umwelt und Kollegium für Hausarztmedizin herausgegebene Publikation gibt eine aktuelle Übersicht über die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung und deren Bedeutung für die Bevölkerung der Schweiz.
Publikation
Umweltbericht 2015
Der Bericht «Umwelt Schweiz 2015» gibt einen Überblick über den Zustand und die Entwicklung der Umwelt in unserem Land. Er zieht Bilanz aus den Massnahmen, die der Bund ergriffen hat, um die Umweltqualität zu verbessern, und zeigt auf, wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Ausserdem vergleicht er die Fortschritte der Schweiz mit denen ihrer Nachbarländer und wirft einen Blick in die Zukunft, indem er Umweltperspektiven für das Jahr 2030 zusammenfasst.
Publikation
Nachhaltige Mobilitätsangebote für Wohnsiedlungen
Mit dem Projekt «MIWO – Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen» wurden Instrumente geschaffen, welche es Liegenschaftsverwaltungen und Gemeinden ermöglichen, die wohnungsbezogene Mobilität umweltgerechter zu gestalten. In zehn Pilotsiedlungen in den Städten Basel, Bern, Effretikon, Horgen, Lausanne und Zürich wurde das Instrumentarium getestet und liegt nun in einem Handbuch vor. Dieses zeigt den Weg von der Analyse bis hin zu den Massnahmen auf. Die MIWO-Hilfsmittel helfen, die Mobilität und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner besser zu verstehen. Mit den passenden Massnahmen können Anreize geschaffen werden, damit die Bewohnenden künftig weniger Verkehrsemissionen erzeugen.
Publikation
Interreg, ESPON, URBACT – die Zusammenarbeit kennt keine Grenzen
Seit über 20 Jahren unterstützt die Schweiz mit Interreg die grenzübergreifende Zusammenarbeit und seit 2002 auch mit ESPON und URBACT. Die Programme tragen dazu bei, dass sich Staaten und Regionen in Europa wirtschaftlich, sozial und ökologisch weiterentwickeln. Zum Start in die neue Förderperiode 2014–2020 hat regiosuisse gemeinsam mit Partnern eine Broschüre herausgegeben und die Website-Rubrik «Interreg / ETZ» überarbeitet.
Publikation
Neues Buch: Biber im Alpenrheintal – Der Rückkehrer Biber, ein Biodiversitäter
Die ersten Biber haben 2006 am Rheintaler Bodenseeufer und 2008 in Liechtenstein Zugang gefunden. Rund 30 Tiere hinterlassen in unserem Land ihre Spuren, etwa 130 Tiere sind es im Alpenrheintal. Die Tiere breiten sich rasant aus und haben 2014 bereits das bündnerische Felsberg erreicht. Noch sind nicht alle Biberlebensräume besetzt. Es kann abgeschätzt werden, dass etwa rund doppelt soviele Biber bei uns leben könnten als wir heute zählen.
Publikation
Mobilität mit den Augen der Jugendlichen betrachten
Wie bewegen sich Menschen und Güter durch die Alpen? Wie sieht unsere Mobilität in 15 Jahren aus? Die CIPRA hat Jugendliche aus sechs Alpenländern eingeladen, sich damit auseinanderzusetzen. Am Freitag, 13. Februar 2015, präsentieren sie ihre Vorstellungen in Ruggell der Öffentlichkeit, unter anderem in Form eines Kurzfilms.
Medienmitteilung
Unersetzbare Kronjuwelen der alpinen Natur alpenweit unter Druck
Als ein besonders negatives Charakteristikum des abgelaufenen Jahres 2014 wird der Angriff einer nimmersatten Seilbahnindustrie auf die Schutzgebiete in Erinnerung bleiben.
Meldung
Deutschland lenkt die Alpenkonvention
Berlin hat für 2015 und 2016 den Vorsitz der Alpenkonvention übernommen. Über Sonderbriefmarken, die Einbindung der Zivilgesellschaft, die Jagd auf Papiertiger, anspruchsvolle Programme und eine neue Politik für den Alpenraum.
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Standpunkt: Die Alpen auf Kurs Richtung Nachhaltigkeit
Besinnen wir uns auf die einmaligen Werte der Alpen! folgert die Präsidentin von CIPRA International nach 100 Tagen im Amt. Katharina Conradin plädiert für ein gemeinsames Ziel: die Alpen als Modellregion für Nachhaltigkeit.
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Gesucht: nachhaltige Gebäude mit Modellcharakter
Zum dritten Mal loben die Schweiz und Liechtenstein gemeinsam mit der CIPRA den internationalen Architekturpreis «Constructive Alps» aus. Der Aufwand für die Teilnahme ist gering, die Ambitionen des Preises gross: Die Alpen sollen Modellregion für Klimaschutz und gutes Leben werden.
Meldung
Kürzere Winter erfordern neue Rezepte
Die Auswirkungen der Klimaerwärmung in den Alpen sind spürbar. Alternativen zum derzeitigen Skizirkus sind gefragt.
Meldung
Oh...
... es war einmal ein reizendes, liebesvolles Mädchen.