Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Slowenien


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Standpunkt: Die Geister der Unesco loswerden
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Die Dolomiten/I haben ihn bereits, die Grossglockner-Hochalpenstrasse/A könnte ihn bald zuerkannt bekommen: Den Status als Unesco-Welterbe. Immer mehr Tourismusdestinationen in den Alpen streben danach. Andreas Riedl, Geschäftsführer von CIPRA Südtirol, fordert einen sorgsameren Umgang mit der Unesco-Auszeichnung.
Standpunkt: Damit die Landschaft eine Zukunft hat
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Die Hüter der Landschaft sind die Menschen, die dort leben. Sie müssen in die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse einbezogen werden, findet Špela Berlot, Geschäftsführerin von CIPRA Slowenien.
Leerstand kreativ nutzen
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Um leerstehenden Flächen und Gebäuden neues Leben einzuhauchen, haben sich im Projekt «Tour des Villes» vier Alpenstädte miteinander vernetzt. Gegenseitiger und grenzüberschreitender Austausch von Wissen und Ideen stand während der Projektdauer im Vordergrund.
Klima macht Schule
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Bei einem Workshop entwickelten Jugendliche aus Liechtenstein und Slowenien gemeinsam Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.

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Projekte und Aktivitäten

Alpine Compass: Jugend für Lebensqualität in den Alpen
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[Projekt abgeschlossen] Wie kann die Lebensqualität junger Menschen in den Alpen verbessert werden? Das Projekt «Alpine Compass» stärkt junge Menschen, sensibilisiert Entscheidungsträger:innen und verbessert die transnationale Zusammenarbeit.
Trata 2.1
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[Projekt abgeschlossen] Umsteigen leichtgemacht: Die Mobilität von Pendler:innen im slowenischen Industriegebiet Trata soll umweltfreundlicher werden – mit Hilfe von Erfahrungen aus ähnlichen Projekten im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Liechtenstein.
JeloviZA
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[Projekt abgeschlossen] Das Projekt JeloviZA setzt sich zum Ziel, den Zustand der Ökosysteme zu verbessern und bestimmte Arten im slowenischen Natura-2000-Gebiet Jelovica zu erhalten. Sechs Projekt-Partner:innen erarbeiten einen Managementplan für das Gebiet, der Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung umfassen soll.