Meldungen
Liechtenstein stellt Notfütterungskonzept Rothirsch vor
Das Amt für Wald, Natur und Landschaft Liechtensteins stellt ein Notfütterungskonzept inklusive Pro und Kontra der Winterfütterung für Rothirsche vor.
Ein bewährter Baustoff wächst über sich hinaus - Architekten träumen in Holz
Von Einfamilienhäusern über Schulhäuser bis hin zu ganzen Siedlungen oder sechsgeschossigen Wohn- und Bürogebäuden - dem modernen Holzsystembau sind praktisch keine Grenzen mehr gesetzt. Sämtliche Bedenken im Bereich des Brand- und Schallschutzes, der Statik oder der Beständigkeit konnten ausgeräumt werden. Heute stehen die Vorteile des Holzsystembaus wie Qualität, Kostensicherheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund - zumindest in der Schweiz.
EU fördert Südtirol rückwirkend
Nach langen Verhandlungen in Brüssel genehmigte die EU-Kommission nun die Auszahlung von Holznutzungsprämien für Südtirol/I.
Preise für Umweltengagements und Schutzwald
Bis zum 7. November ist dieses Jahr in Italien noch der "Umweltpreis Südtirol-Trentino" ausgeschrieben.
Modifikation der alpinen Pflanzengemeinschaften
Eine kürzlich in Frankreich veröffentlichen Studie über 171 Waldpflanzen in gemässigten Regionen gibt Aufschluss über die Anpassung der Pflanzenwelt an den Klimawandel. Durchschnittlich wanderten die Pflanzen pro Jahrzehnt 29 m in die Höhe, um sich an die steigenden Temperaturen anzupassen.
Zunahme der Holzernte im Schweizer Berggebiet
Die 2007 in der Schweiz geerntete Holzmenge liegt mit knapp 5,7 Mio. Kubikmeter fast auf dem Vorjahresniveau, aber es zeigen sich grosse Unterschiede in der regionalen Nutzungsentwicklung.
Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung
Am 3. April 2008, findet in St. Gallen/CH zum Thema "Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung" der letzte Workshop der Reihe "Wissen verbreiten - Menschen vernetzen" statt.
Workshop zu sektorübergreifender Zusammenarbeit
Am 3. April findet in St. Gallen/CH der letzte Workshop im Rahmen des Projektes "Zukunft in den Alpen" der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA statt. Der Workshop mit dem Titel "Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung" fokussiert auf die Bedeutung von sektorübergreifender Zusammenarbeit, welche eine zukunftsfähige Regionalentwicklung ermöglichen soll.
Der Wald und das Kyoto-Protokoll
Die CO2-Senkungsleistung des Schweizer Waldes beträgt weniger als bisher angenommen, nämlich eine knappe Million Tonnen CO2 pro Jahr. Dies geht aus den Zahlen des neuesten Landesforstinventars (LFI) hervor, die vom Bundesamt für Umwelt kürzlich veröffentlicht wurden.
Stärkung des Bergwaldes
Als Abschluss des 2003 begonnenen Interreg IIIC- Projektes "Network Mountain Forest" (NMF) wurde am 29.10.2007 in Lindau/D ein Memorandum zur Stärkung des Bergwaldes in Europa unterzeichnet.
Ältester Baum im Wallis
In Obergesteln im Wallis/CH steht der älteste Baum der Schweiz - vielleicht des gesamten Alpenraums. Die hohle Lärche hat einen Umfang von 7,40 Metern und ist etwa 1500 Jahre alt.
Mediterrane Wälder durch Brände und Hitze geschwächt
Gemäss ForscherInnen des Cemagref, einer französischen Landwirtschafts- und Umwelt-Forschungseinrichtung, wird die Produktivität mediterraner Wälder im 21. Jahrhundert dramatisch abnehmen.
Waldbewirtschaftung des Gemeinschaftseigentums: ein Vorschlag
75 % des italienischen Waldbestands wird nicht bewirtschaftet und Italien führt beachtliche Mengen an Holz ein. Der nationale Rat für Gemeinschaftseigentum ist der Auffassung, dass 3 Millionen Hektar Wald in öffentlichem Besitz (10 % der gesamten italienischen Waldfläche, hauptsächlich in Berggebieten) für Produktionszwecke verwendet werden können und hat einen Plan zur land- und forstwirtschaftlichen Rückgewinnung und Aufwertung des italienischen Grund und Bodens erarbeitet.
Abkommen zur besseren Inwertsetzung der italienischen Wälder
In Italien haben Federlegno-Arredo, der Verband der Holz- und Möbelunternehmen, und UNCEM, die Berggemeinde-Vereinigung, ein Abkommen zur besseren Inwertsetzung der Wälder unterzeichnet - insbesondere jener drei Viertel der italienischen Wälder, welche heute nicht bewirtschaftet werden.
Forstliche Netzwerke zum Wissensaustausch
Am 14./15. Juni 2007 findet in Falera/CH die internationale Tagung "Neue Wege in der Schutzwaldbewirtschaftung" statt.
Europäische Tage des Bergwalds
Die französische Gemeinde Les Gets organisiert am 6. und 7. Juli im Rahmen der so genannten "Billes de Bois", einer Veranstaltung rund um Bergholz, die zweiten europäischen Tage des Bergwaldes.
Der Sektor Wald in der Regionalpolitik
Am 29. und 30. März haben in Brig/CH rund 50 Fachleute, mehrheitlich aus dem Sektor Wald, am zweitägigen Workshop zum Thema Regionalpolitik teilgenommen. Die deutsch-französischsprachige Veranstaltung aus der Workshopreihe "Wissen verbreiten - Menschen vernetzen" wurde von AkteurInnen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz besucht.
Von der Holzbaukunst bis zum Heuwiesenwickel - Neben den natürlichen Ressourcen sind die Fähigkeiten und das Engagement der Menschen der Schatz der Alpen
Man kann über die Abwanderung und den ausufernden Tourismus jammern und nichts tun. Oder man kann beweisen, wie man mit den vor Ort vorhandenen Ressourcen Geld verdienen und sichere Arbeitsplätze schaffen kann.
Gämsen fördern Wiederbewaldung
Mit der Gründung des Schweizer Nationalparks vor über 90 Jahren wurden Flächen innerhalb des Parks aus der landwirtschaftlichen Nutzung genommen.
Erster Alpiner Schutzwaldpreis verliehen
Am 19. Januar wurde in Igls bei Innsbruck/A der erste Alpine Schutzwaldpreis verliehen. Dieser Preis geht auf eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländischen Forstvereine zurück.
Masterstudiengang "Holzbau für ArchitektInnen"
Die Fachhochschule Rosenheim/D plant in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Architektur, Bau und Holz Biel/CH ein Weiterbildungsstudium für ArchitektInnen. Zukünftig sollen sich an der Fachhochschule Rosenheim auch Architekten mit den vielfältigen Möglichkeiten des modernen, ökologisch wertvollen Holzbaus vertraut machen können.
Wälder der Alpen reagieren sensibel auf den Klimawandel
Der Klimawandel hat schon heute deutliche Auswirkungen auf den Wald in den Alpen.
Graubünden erhält das grösste Waldreservat der Schweiz
Im Misox im Kanton Graubünden wird das grösste Waldreservat der Schweiz mit einer Fläche von 15 Quadratkilometern geschaffen.
Berechnung der Schutzwaldfunktion für die Schweiz
Das Schweizerische Bundesamt für Umwelt BAFU errechnete mit Hilfe von Computermodellen, wo der Wald vor welcher Naturgefahr schützen kann.
Mit Fahrrädern für die Bären unterwegs
Der WWF Italien organisiert zwischen dem 15. und dem 24. September eine "Bären-Tournee".
Italien: Holz als Baustoff im Hoch
In den letzten Jahren erlebte der Einsatz von Holz am Bau in Italien den grössten Aufschwung der Nachkriegszeit. Dies zeigt die aktuelle Marktstudie "Holzeinsatz am Bau in Italien", erstellt von Gardino Consulting Company in Genua/I. Gründe dafür sind die vermehrte Nutzung von Holz bei Dachstöcken, welche als Wohnraum genutzt werden, und gesteigerte Anforderungen an die Gebäude hinsichtlich Energieeinsparung und Umweltfreundlichkeit.
Italien: Förderung der regionalen Wertschöpfungskette Holz
Zwischen dem 7. und 10. September findet in Usseaux im Piemont/I zum dritten Mal die internationale Veranstaltung "Wald und Territorium" statt.
Rendite vor Qualität in Bayerns Staatswäldern?
In Bayern soll im Rahmen des so genannten "Nachhaltigkeitskonzepts" die Zahl der Staatswaldreviere von derzeit 558 auf 330 radikal verringert werden. Diese massive Streichung von 40% der Revieranzahl bedeutet eine Vergrösserung der durchschnittlichen Revierflächen um etwa 70 %.
Pressekonferenz: Föhrensterben im Wallis/CH
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat in Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis die Ursachen des Föhren- / Kiefernsterbens untersucht. Forschungsresultate und mögliche Massnahmen zur Erhaltung der Föhrenwälder werden am 25. April 2006 in Salgesch/CH vorgestellt.
Baubewilligung für Grosssägerei
Dem Bau der bislang grössten Sägerei der Schweiz steht nichts mehr im Wege, die Baubewilligung wurde von der Bündner Gemeinde Domat/Ems erteilt.