Meldungen

Mehr Züge statt kurzer Flüge
Mehr Züge statt kurzer Flüge
Regierungen haben milliardenschwere Rettungspakete für Fluglinien geschnürt, beim Klimaschutz beschränken sie sich auf wenig wirksame nationale Massnahmen. Mehr Züge statt kurzer Flüge wären ein erster Schritt.
Liechtenstein stimmt gegen S-Bahn-Ausbau
Liechtenstein stimmt gegen S-Bahn-Ausbau
Das liechtensteinische Stimmvolk sprach sich Ende August 2020 mehrheitlich gegen den Ausbau der S-Bahn aus. Offen bleibt, wie das Fürstentum künftig mit dem wachsenden Strassenverkehr umgehen will.
Der Güterverkehr gehört auf die Schiene
Der Güterverkehr gehört auf die Schiene
Bis Ende September 2020 wollen sich EU-VerkehrsministerInnen bezüglich einer neuen Wegekostenrichtlinie (Eurovignette Directive) für den Transitverkehr einigen. CIPRA International und das Netzwerk «iMonitraf!» fordern eine rasche Einigung zur Entlastung von Mensch und Natur.
Ein Ticket, sieben Länder, 48 Regionen
Ein Ticket, sieben Länder, 48 Regionen
AlpTick, das Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten Alpenraum – das ist die Vision des CIPRA-Jugendbeirates (CYC). Junge Erwachsene sind nun eingeladen, bei einer Umfrage zur Mobilität in den Alpen mitzumachen.
Gesundheitsschädlicher Transitverkehr
Gesundheitsschädlicher Transitverkehr
Vorrang für Gesundheit und Umwelt entlang der Brennerachse: Das ist die Forderung von CIPRA Italien und weiteren Umweltverbänden an die italienische Verkehrsministerin.
Fit zur Arbeit
Fit zur Arbeit
Auf Bus, Bahn, Rad oder E-Bike umsteigen: Pilotbetriebe der Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein erproben im dreijährigen Interreg-Projekt Amigo gesunde Wege zur Arbeit.
Gut kombiniert: Von der Strasse auf die Schiene
Gut kombiniert: Von der Strasse auf die Schiene
Den Güterverkehr durch die Alpen auf die Schiene zu verlagern, ist technisch und politisch möglich. Wie es klappen könnte, zeigt das Projekt AlpInnoCT.
Mit dem Auto zur Arbeit? Nein danke!
Mit dem Auto zur Arbeit? Nein danke!
Öffis und Fahrradwege sind im Alpenrheintal gut ausgebaut, dennoch fährt ein Grossteil der täglich bis zu 50‘000 Pendelnden mit dem Auto zur Arbeit. Ein Projekt der CIPRA sucht nach Lösungen im Vierländereck.
Standpunkt: Gleichstellung für Zug und Lastwagen!
Standpunkt: Gleichstellung für Zug und Lastwagen!
224 Millionen Tonnen Güter rollten letztes Jahr durch die Alpen, ein neuer Rekord. Mehr als zwei Drittel davon mit Lastwagen. Damit die Belastung für Natur und Mensch entlang der Transitachsen sinkt, braucht es Chancengleichheit zwischen Strasse und Schiene, findet Jakob Dietachmair, Projektleiter bei CIPRA International.
Transit-Sorgenkind Brennerpass
Transit-Sorgenkind Brennerpass
So viele LKWs wie noch nie haben 2017 den Brennerpass passiert. Nun gäbe es die Chance, die Lösung dieses Problems anzugehen.
Standpunkt: Vom Transit überrollt
Standpunkt: Vom Transit überrollt
Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Herzinfarkte – die Belastung für die Menschen entlang von Transitrouten wie dem Brenner ist enorm. Die Politk wägt Massnahmen ab, beschliesst, relativiert wieder. Doch jeder weitere Aufschub gefährdet die Bevölkerung, betont Andreas Riedl, Geschäftsführer von CIPRA Südtirol.
Lösungen für grenzenlose Pendlermobilität
Lösungen für grenzenlose Pendlermobilität
Stau, Blockabfertigung, Feinstaubbelastung und der Brennerbasistunnel. Während sich die Problematiken des Transit- und Güterverkehr auf den politischen Agenden häufen, stauen sich die Autos der Berufspendelnden immer noch.
Kampf um den «Alpenzug»
Kampf um den «Alpenzug»
Von Wettbewerben und Strassenkunst in Grenoble über Crêpes in Gap bis hin zu einer Minute ohne Hosen in Clelles – das Ringen um den «Alpenzug» in Frankreich geht weiter.
Mobil zur Arbeit und im Kopf
Mobil zur Arbeit und im Kopf
«Menschen vergessen einen Stau sehr schnell, wenn dieser weniger als zehn Minuten dauert.» 140 Augenpaare waren auf den Referenten Gerhard Fehr gerichtet. Der Verhaltensökonom zeigte seinen ZuhörerInnen an der internationalen Fachtagung zur Pendlermobilität Mitte November in Hard, Österreich, auf, warum die Wahl des Verkehrsmittels oft keine rationale Entscheidung ist.
Laufen, lachen und voneinander lernen
Laufen, lachen und voneinander lernen
CIPRA Slowenien. Kinder werden immer öfter von ihren Eltern zur Schule gefahren. CIPRA Slowenien wirkt dem gemeinsam mit dem Institut für Raumpolitik und dem Verein für nachhaltige Entwicklung entgegen: Dank des «Pedibusses» bleiben die Schülerinnen und Schüler in Bewegung – und haben mehr Kontakte zu Gleichaltrigen.
Standpunkt: Grenzenloses Rheintal
Standpunkt: Grenzenloses Rheintal
Die Mobilitätstagung Ende Juni 2017 in Liechtenstein hat gezeigt: Es braucht Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. In einer Region wie dem Alpenrheintal ohne eindeutiges Zentrum ist es umso wichtiger, den Raum gesamthaft zu denken, betont Wolfgang Pfefferkorn, Projektleiter bei CIPRA International.
Ausgezeichnetes Jugendprojekt der CIPRA
Ausgezeichnetes Jugendprojekt der CIPRA
Jugendliche auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leben unterstützen? «Youth Alpine Express» macht bewusstes, achtsames Reisen zum Abenteuer und wurde dafür mit dem Energy Globe Award ausgezeichnet.
Allianz gegen die Alemagna-Autobahn
Allianz gegen die Alemagna-Autobahn
VertreterInnen von Gemeinden und Zivilgesellschaft aus dem Veneto, Süd- und Osttirol unterzeichneten am 7. Juli 2017 in Kartitsch/A eine gemeinsame Erklärung gegen die Alemagna-Autobahn. Unterstützt wurden sie dabei von der Wandergruppe «whatsalp».
Memorandum gegen die Verlängerung der Alemagna
Nach über einem Monat sind die am 3. Juni 2017 in Wien gestarteten whatsalp-Alpen-Durchwanderer um Dominik Siegrist, Harry Spiess und Gerhard Stürzlinger in Osttirol eingetroffen. Sie kamen über den Nationalpark Hohe Tauern-Kärnten aus Großkirchheim über den Iselsberg nach Lienz, Sillian und St. Oswald/Kartitsch, wo hoch über dem Osttiroler Pustertal am 7. Juli 2017 zahlreiche VertreterInnen von Gemeinden, NGOs, Bürgerinitiativen und Privatpersonen aus (Ost)Tirol, Kärnten, Südtirol und dem Veneto mit der Unterzeichnung des Memorandums gegen den Weiterbau der Alemagna ein sichtbares Zeichen setzten.
Grenzenlose Mobilität
Grenzenlose Mobilität
Was ist nötig, dass Pendelnde ihr Auto in der Garage stehen lassen und mit Fahrrad, Bahn oder Bus zur Arbeit fahren? Die Projekte «PEMO» von CIPRA International und «Alpenkonvention AAA+» von CIPRA Deutschland zeigen, was die Menschen bewegt.
Mobilität und nachhaltige Kommunalentwicklung
Mobilität und nachhaltige Kommunalentwicklung
Wie muss ein öffentliches Verkehrssystem entwickelt sein, damit Bürger vom privaten PKW auf Bus und Bahn umsteigen? Welche Anreize sollte man einem Urlaubsgast bieten, damit er Urlaub vom eigenen Auto macht und seine Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet? Kann bei beiden Ansätzen Carsharing mit E-Mobilen Lösungen bieten? Diesen Fragen gingen rund 50 Teilnehmer beim ersten Workshop „Nachhaltige Kommunalentwicklung“ des Projektes „Alpenkonvention AAA+“ von CIPRA Deutschland nach.
Transitverkehr: Teilerfolg am Gotthard
Transitverkehr: Teilerfolg am Gotthard
Am Gotthard wurde ein historischer Tiefstwert des alpenüberquerenden Güterverkehrs seit der Verabschiedung des Gesetzes zur Güterverlagerung erreicht. Am Brenner hingegen nimmt die Menge an Lastwagen weiter zu.
Standpunkt: Damit die Alpenbewohner aufatmen können
Standpunkt: Damit die Alpenbewohner aufatmen können
Von Grenoble bis Chamonix können die Menschen nur schlecht atmen. Die technischen Lösungen, um die Luftqualität zu verbessern, sind bekannt. Alain Boulogne, Präsident von CIPRA France, will Taten sehen.
Gut aufgestellt mit neuen Projektfinanzierungen
Gut aufgestellt mit neuen Projektfinanzierungen
Migration, Jugendbeteiligung, Verkehr, Raumplanung: Für Projekte in diesen Themenbereichen hat CIPRA International vor kurzem finanzielle Zusagen erhalten. Ein Überblick.
Adieu Alemagna-Ausbau
Adieu Alemagna-Ausbau
Der Appell der CIPRA gegen neue alpenquerende Transitverbindungen wurde gehört: Das EU-Parlament lehnte entsprechende Passagen in einem Bericht ab.
Die Belagerung der Dolomiten-Pässe
Die Belagerung der Dolomiten-Pässe
Die Blechlawine, die sommers über die Dolomiten-Pässe rollt, wird immer unerträglicher für die Natur und die Bevölkerung. Italienische Umweltverbände intervenieren.
Keine freie Fahrt von Italien nach Deutschland
Keine freie Fahrt von Italien nach Deutschland
Die EU möchte die Alemagna nicht finanzieren. Die italienische Region Veneto hält an der Strassenverbindung nach Deutschland fest.
Heliskiing in Vorarlberg - klarer Befund durch die Alpenkonvention
Heliskiing in Vorarlberg - klarer Befund durch die Alpenkonvention
Vorarlberg ist österreichweit das einzige Bundesland, wo Heliskiing möglich ist. Mit dem "Mehlsack" und dem "Schneetäli" am Arlberg gibt es dafür zwei Standorte, die vom Land genehmigt wurden. Mit 31. Mai 2016 ist der auf 5 Jahre befristete Bescheid nun ausgelaufen, weshalb es nun ein neues Genehmigungsverfahren benötigt.
Bozner Airport-Referendum
Bozner Airport-Referendum
Die Frage um den Flughafenausbau Bozen erhitzt seit langem die Gemüter in Südtirol. Am 12. Juni 2016 ist die Bevölkerung aufgerufen, in einer beratenden Volksbefragung über dessen öffentliche Finanzierung abzustimmen.