Meldungen
Zwischenbilanz der französischen Nachhaltigkeitscharta von Tourismusgemeinden
Die französische nationale Charta zur nachhaltigen Entwicklung des Berggebietes wurde im Oktober 2007 vom französischen Verein der BürgermeisterInnen der Tourismusgemeinden im Berggebiet (ANMSM), dem Verband Mountain Riders und der Umwelt- und Energiefachstelle Ademe ins Leben gerufen.
ECONNECT: Natur ohne Grenzen
Am 4. und 5. November ist in Wien/A der Startschuss für das EU-Projekt "ECONNECT - Restoring the web of life" gefallen.
Neue Hypothese der Tiefenerosion im Hochgebirge
Im Südosten des Tibetischen Plateaus fanden ForscherInnen heraus, dass die während Gletscherschwankungen geschaffenen Moränendämme über Jahrtausende dazu beigetragen haben, die Tiefenerosion grosser Flüsse zu verzögern.
Rhonegletscher bis 2100 abgeschmolzen
Mit komplexen Computersimulationen haben WissenschaftlerInnen der Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne/CH und Zürich/CH vorausgesagt, dass der Rhonegletscher im Kanton Wallis/CH im Jahr 2100 verschwunden sein wird.
Der (Alpen-)Tourismus im Klimawandel
Unter dem Titel "Tourismus gewinnt durch Klimaschutz" widmet sich die aktuelle Ausgabe von Integra, der populärwissenschaftlichen Zeitschrift des Instituts für Integrativen Tourismus und Entwicklung (respect), dem Thema Klimaschutz und Tourismus.
Preisverleihung Klima-Wettbewerb der CIPRA
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA zeichnet am 6. November sieben herausragende Klima-Massnahmen als Sieger ihres alpenweiten Wettbewerbs cc.alps aus.
Klimacharta der Naturfreunde Internationale
An einem Kongress im tschechischen Liberec haben die Naturfreunde Internationale (NFI) eine Klimacharta verabschiedet, die eine ambitionierte Klimapolitik von der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten einfordert, aber auch die Kyoto-Ziele im eigenen Bereich umzusetzen trachtet.
Interaktives Lernen durch virtuellen Klimaweg
Das Bildungsportal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) hat den Klimaweg oberhalb Pontresinas/CH in eine virtuelle Lernplattform verwandelt. Der reale Klimaweg informiert über die Auswirkungen des Klimawandels im Oberengadin.
Vielfältige Beiträge aus 5 Alpenländern
Mit dem alpenweiten Wettbewerb hat cc.alps seinen grossen öffentlichen Auftakt. Die 160 Einreichungen bezeugen das breite Interesse für nachhaltige Klima-Massnahmen.
Klimaziele: klarer Appell aus der Wissenschaft
Drei Klimaberichte aus den deutschsprachigen Alpenländern fordern Massnahmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Senkung des C02-Ausstosses.
EU-Massnahmen zum Klimawandel
Die Europäische Kommission wird möglicherweise bei ihrer Neubesetzung 2009 den Posten eines EU-Kommissars bzw. einer EU-Kommissarin für Klima einführen. Dies berichtete der Umweltinformationsdienst ENDS Europe Daily.
Grenzüberschreitendes Gipfeltreffen der Grünen
Am 20. August trafen sich erstmals Spitzenvertreter der Grünen aus Bayern/D, Baden-Württemberg/D, Vorarlberg/A und Tirol/A zu einem Gipfeltreffen, um über gemeinsame Eckpunkte einer grenzübergreifenden Alpenpolitik zu diskutieren.
Wasservorkommen im Himalaya sind bedroht
Die Klimaveränderung gefährdet die Wasserreserven Ostasiens. Schätzungsweise 50 Prozent des Wassers aus dem Himalaya stammen aus Gletschern, Permafrostböden und der Schneeschmelze.
Geoprotecta: Schweizer Fachmesse für integrales Risikomanagement
Geoprotecta ist die erste Schweizer Fachmesse für integrales Risikomanagement aller in der Schweiz vorkommenden Naturgefahren und aufkommenden Klimafolgen. Sie findet vom 13.-15. November 2008 in St. Gallen/CH statt.
CIPRA-Wettbewerb cc.alps: 160 Beiträge im Rennen um 100.000 Euro
Der alpenweite Wettbewerb von cc.alps hat ein grosses Echo hervorgerufen. Personen und Organisationen aus allen acht Alpenländern haben bis zum Einsendeschluss am 31. Juli 160 Klima-Massnahmen eingereicht. Die Preise werden am 6. November im Rahmen des Herbstseminars der Hausbau- und Energiemesse in Bern/CH übergeben.
Studie zum Klimawandel im Tiroler Alpenraum
Die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 präsentierte kürzlich eine Studie "Klimawandel in Österreich, regional betrachtet" von KlimaforscherInnen der Universität für Bodenkultur für das Bundesland Tirol.
Italien: Die siebte Alpenkarawane ist unterwegs
Bereits zum siebten Mal findet in Italien dieses Jahr die Kampagne "Alpenkarawane" statt. Sie wird von der Umweltorganisation Legambiente mit Unterstützung des Umweltministeriums organisiert.
Biodiversität oder Klimawandel als Themen transnationaler Zusammenarbeit
Die Europäische Gemeinschaftsinitiative fördert im Rahmen des so genannten Alpenraumprogramms (INTERREG IV B) ein Dutzend neuer Projekte.
EU: Einklagbares "Recht auf saubere Luft"
Der Europäische Gerichtshof EuGH schafft ein einklagbares "Recht auf saubere Luft". Von hohen Feinstaubbelastungen betroffene BürgerInnen können ab sofort in der gesamten EU wirksame Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität einklagen.
Frankreich: Naturparke setzen Grenelle um
Die regionalen Naturparke (PNR) in Frankreich haben zu den Themen Klimaschutz, ökologische Korridore und Qualität der periurbanen Landschaft des nationalen Umweltprogramms "Grenelle Environnement" Projekte ausgearbeitet.
Der Berg ruft! Um Hilfe.
Die deutsche Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen haben ihr neues Alpenschutzprogramm veröffentlicht.
Alpine Städte und ihre zentrale Rolle beim Klimaschutz
Am 12. September wird die internationale Konferenz "Klimawandel: Verantwortung und Möglichkeiten der Alpenstädte" in Kooperation zwischen dem Verein Alpenstadt des Jahres, dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention und der Stadt Gap/F veranstaltet.
Gletscherschwund in der Wahrnehmung der Schweizer Gletschergemeinden
Wie nehmen Gemeinden, welche über vergletscherte Flächen verfügen, den Gletscherschwund wahr und wie gehen sie damit um? Diesen Fragen geht die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz in der Studie "Verkannte Gletscher? Gletscherschwund in der Wahrnehmung der Schweizer Gletschergemeinden" nach.
Feuer in den Alpen
Am 9./10. August findet der alljährliche Anlass "Feuer in den Alpen" zum Thema "Klimawandel in den Alpen" statt.
Bozen ist Alpenstadt des Jahres 2009
Am 9. Juni 2008 wurde Bozen/I offiziell zur "Alpenstadt des Jahres 2009" erklärt. Die Stadt wird damit insbesondere für ihre Anstrengungen zum Klimaschutz und für ihre zukunftsweisende Planung ausgezeichnet, durch die sie der Bevölkerung eine hohe Lebensqualität und den BesucherInnen eine grosse Attraktivität bieten will.
Wettbewerb cc.alps: bis zu 20.000 Euro für Klima-Massnahmen zu gewinnen
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA belohnt die besten Massnahmen für einen nachhaltigen Umgang mit den Folgen des Klimawandels im Alpenraum mit Preisen im Gesamtwert von 100.000 Euro.
Bayern begegnet dem Klimawandel
Bayern/D setzt sich gleich doppelt mit dem Klimawandel auseinander. Mit dem "Klimaprogramm Bayern 2020" sollen Massnahmen vom Bund und der EU ergänzt und dem Klimawandel und seinen Folgen noch wirksamer entgegengewirkt werden.
Klimawoche in Bayern und "Klimaenergy-Award" in Italien
Vom 31. Mai bis zum 8. Juni findet die erste bayerische Klimawoche statt. Mit über 470 Aktionen, Ausstellungen, Führungen, Wettbewerben und Vorträgen sowie Beratungstagen will das bayerische Umweltministerium die Bevölkerung für die Problematik und die Folgen des Klimawandels sensibilisieren.
Schneearme Winter in der Schweiz
In den vergangenen 20 Jahren hat es in der Schweiz so wenig Schnee gegeben wie nie zuvor seit Messbeginn. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Eidgenössischen Instituts für Schnee- und Lawinenforschung.
Das Klima in den Alpen hat seinen Preis - CIPRA-Wettbewerb cc.alps: bis zu 20'000 Euro zu gewinnen
Preise im Gesamtwert von 100'000 Euro winken den besten Massnahmen für einen nachhaltigen Umgang mit den Folgen des Klimawandels im Alpenraum! Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA hat diesen Wettbewerb soeben im Rahmen ihres Projekts "cc.alps" lanciert.