Medienmitteilungen

Raumplanung als Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung
Raumplanung als Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung
Raum ist begrenzt – besonders in den Alpen. Unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen prallen in der Raumplanung aufeinander. Wie lassen sich diese miteinander vereinbaren? Die CIPRA-Jahresfachtagung «Alpine Raumsphären – Natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten» bietet am 29. und 30. September 2017 in Innsbruck/A Raum für Diskussionen und Austausch.
Startschuss für whatsalp in Wien
Startschuss für whatsalp in Wien
Der Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe stehen bereit: Die Gruppe whatsalp bricht am Samstag zu ihrer viermonatigen Alpendurchquerung auf. Entlang der Route gibt es zahlreiche öffentliche Veranstaltungen. Mitwandern erwünscht!
Vernetzt für die Alpen
Vernetzt für die Alpen
Die CIPRA ist eine kleine Organisation mit einem grossen Netzwerk. Darin kommen Menschen aus verschiedenen Alpenländern zusammen, um sich gemeinsam für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einzusetzen. Dieser Zusammenarbeit ist der Jahresbericht 2016 von CIPRA International gewidmet.
Dem Wandel der Alpen auf der Spur
Dem Wandel der Alpen auf der Spur
Von Juni bis September 2017 durchquert «whatsalp» die Alpen von Ost nach West. Die Wandergruppe dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Unterwegs treffen sie auf Gleichgesinnte, besuchen Veranstaltungen entlang der Route und tauschen sich mit Jugendlichen des CIPRA-Projekts «whatsalp youth» aus.
Film ab: Klima spielend schützen
Film ab: Klima spielend schützen
Was wir essen, wo wir einkaufen, wie wir wohnen beeinflusst nicht nur uns persönlich, sondern auch unsere Umwelt und Mitmenschen. Wir alle können VorreiterInnen für Klimaschutz sein, wie der Kurzfilm «100max – Das Alpenspiel zum Klimaschutz» zeigt.
Von Ruinen, Hirschen und Menschen
Von Ruinen, Hirschen und Menschen
Wie beeinflussen Zu- und Abwanderung, Raumplanung oder der Klimawandel die Lebensqualität? Die vielfältigen Aspekte der Beziehungen zwischen den Alpen und den Menschen, die dort leben, arbeiten und sich erholen, stehen im Zentrum der AlpenWoche 2016 von 11. bis 15. Oktober 2016 in Grassau/D. Führende, alpenweit tätige Organisationen, darunter die CIPRA, stehen dahinter.
Jugendbeteiligung in Gemeinden stärken
Jugendbeteiligung in Gemeinden stärken
Aktive Mitgestaltung auf lokaler Ebene, Wissenstransfer fördern und Zusammenarbeit stärken – das möchte das neue Projekt «youTurn». Am 3. Juni fand die Auftaktveranstaltung des internationalen Jugendprojekts in Schaan statt.
Mehr Raum für gutes Leben
Mehr Raum für gutes Leben
Welche Bedeutung kommt der Raumplanung für die Lebensqualität in den Alpen zu? Rund 50 Leute aus allen Alpenländern haben sich kürzlich in Schaan zu dieser Frage ausgetauscht und zukunftsfähige Ideen entwickelt. Die Veranstaltung war der Auftakt des Projekts «I-LivAlps» von CIPRA International.
100max – das Alpenspiel zum Klimaschutz
100max – das Alpenspiel zum Klimaschutz
Rund 70 Haushalte aus Städten und Gemeinden der sieben Alpenländer erproben bei «100max – dem Alpenspiel zum Klimaschutz» klimafreundliche Lebensstile. Die internationale Alpenschutzkommission CIPRA begleitet das grenzüberschreitende Projekt.
«Man muss Veränderung üben»
«Man muss Veränderung üben»
Freiwillig oder mit Zwang? Diese Frage wurde an der CIPRA-Jahresfachtagung am 25./26. September 2015 in Liechtenstein kontrovers diskutiert. Klar ist: Für eine Veränderung hin zu einem umweltfreundlichen Lebensstil braucht es den Willen jedes Einzelnen und die Unterstützung der Politik.
Online-Plattform stärkt Jugendbeteiligung in den Alpen
Online-Plattform stärkt Jugendbeteiligung in den Alpen
Jugendliche können sich auf der Webplattform „YAPP“ über Organisationen und Initiativen informieren, die sich mit Jugendbeteiligung und nachhaltiger Entwicklung im Alpenraum beschäftigen. Organisationen sind aufgefordert, ihre Informationen und Angebote auf der mehrsprachigen Plattform kostenlos einzutragen.
Expo: Musikalische Grenzgänger aus den Alpen
Expo: Musikalische Grenzgänger aus den Alpen
Vorhang auf für 123 junge, talentierte, zum Teil geistig beeinträchtigen MusikerInnen aus Italien, Frankreich, Slowenien und der Schweiz. Am 7. Juni 2015 spielen vier verschiedene Gruppen erstmals gemeinsam an der Weltausstellung in Mailand. Ihre Musik überwindet die Barrieren von verschiedenen Muttersprachen, unterschiedlichen Lebenswelten und grosser räumlicher Distanz. Und sie macht die Vielfalt und Kreativität der Alpen hörbar.
Auf der Suche nach Antworten auf die Ressourcenknappheit
Auf der Suche nach Antworten auf die Ressourcenknappheit
Ressourcen sind endlich, auch in den Alpen. Wie sehen Lösungen für ein gutes Leben aus, die nicht auf immer mehr Verbrauch angewiesen sind? Antworten dazu im November 2014 an der CIPRA-Jahresfachtagung in Annecy/F.
Einfach leben, mit weniger Ressourcen
Einfach leben, mit weniger Ressourcen
(08.04.2014) Die Alpen kommen zunehmend unter Druck mit der Energiewende, Expansion des Tourismus᾿, Zersiedelung. Wir können die begrenzten natürlichen Ressourcen indes mit kulturellen Ressourcen kompensieren: einem Wertewandel hin zu einer umweltverträglichen Lebensweise. Was es dazu braucht, dieser Frage geht die CIPRA in ihrem aktuellen Jahresbericht 2013 nach.
CIPRA wandert weit
CIPRA wandert weit
Am 1. Januar 2014 hat CIPRA International das Sekretariat des Weitwanderweges Via Alpina übernommen. Gemeinsam setzen sich die beiden alpenweiten Netzwerke für mehr nachhaltige Entwicklung in den Alpen ein. Davon sollen nicht nur Wanderbegeisterte profitieren.
Warum Sotschi nicht in den Alpen liegt
Warum Sotschi nicht in den Alpen liegt
Die Olympischen Winterspiele 2014 könnten auch in den Alpen stattfinden: Die Kandidatur von Salzburg/A fiel damals beim IOC durch. Heute haben Olympische Winterspiele bei den AlpenbewohnerInnen kaum mehr Chancen. Die CIPRA hat die Erfahrungen der letzten Jahre aufgearbeitet.
Nachhaltig heisst: Kein solches Olympia
Pioniergeist bedeutet heute für die Schweiz, den ökologischen Fussabdruck wir-kungsvoll zu vermindern. Und mit den eigenen Ressourcen so umgehen, dass die nächsten Generationen mit der ganzen Welt ebenfalls gut weiterleben können. Alles andere ist ein Etikettenschwindel, so wie die geplanten Olympischen Winterspiele in Graubünden 2022 es auch sind. Für nachhaltige Winterspiele braucht es einen Richtungswechsel. Davon ist das Internationale Olympische Komitee (IOC), das die Bedingungen diktiert, weit entfernt.
Die Alpen als Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft
Die Alpen als Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft
Die Lebensqualität in den Alpen ist hoch – nicht zuletzt dank des immensen kulturellen und natürlichen Reichtums. Damit das so bleibt, braucht es eine Wertewandel hin zu einem ressourcenschonenderem Verhalten. Die CIPRA legt anlässlich des internationalen Tages der Berge am 11. Dezember 2013 dar, wie dieser Wandel gelingen kann.
Nachhaltige Architektur: Es gibt was zu sehen in Liechtenstein
Nachhaltige Architektur: Es gibt was zu sehen in Liechtenstein
Seit vielen Jahren bringt die CIPRA Menschen aus allen Alpenländer in die Region, damit diese aus erster Hand erfahren, wie nachhaltig gebaut und saniert werden kann. Von 7.-9. November 2013 besichtigen Architektur - und GemeindeverterterInnen aus Slowenien, Italien und Österreich auf einer Studienreise beispielhafte Objekte in Liechtenstein und Vorarlberg.
Millionen Schritte für die Alpen
Millionen Schritte für die Alpen
Die Netzwerkerfahrung der CIPRA über sprachliche, kulturelle, geografische und politische Grenzen hinweg bescherte ihr schon einige Erfolge. In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt sie Menschen ins Zentrum, die sich seit der Gründung 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen engagieren. In die Zukunft geht CIPRA International unter der Leitung von Claire Simon.
Die Alpen im Wandel – Periphere Regionen zwischen Brachland und Hoffnung
Von 14. bis 16. Oktober 2010 beschäftigt sich die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA an ihrer alljährlichen Jahresfachtagung am Semmering/A mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven peripherer Regionen im Alpenraum. Vom gegenwärtigen Urbanisierungstrend unmittelbar betroffen, muss jede Randregion für sich den geeignetsten Weg finden, um die Daseinsgrundfunktionen vor Ort aufrecht zu erhalten. Die CIPRA möchte mit ihrer Veranstaltung einen Beitrag dazu leisten, indem sie Chancen und Perspektiven für diese Regionen aufzeigt.