Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

Visionen und Anliegen der Bergbevölkerung
Visionen und Anliegen der Bergbevölkerung
In Frankreich haben kürzlich die Nationale Vereinigung der Mandatsträger aus Berggebieten (ANEM) und der Parlamentarier-TV-Kanal LCP eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet: sie wollen über die Besonderheiten und Herausforderungen der Berggebiete besser informieren und den BürgerInnen die Missionen, Tätigkeiten und Probleme der VolksvertreterInnen der Berggebiete näher bringen.
Solarthermisches Kraftwerk in den französischen Hautes-Alpes
Die Energiegesellschaften Dalkia und Solar Euromed haben sich zusammengeschlossen und wollen das erste Sonnenwärmekraftwerk, auch solarthermisches Kraftwerk genannt, in Frankreich bauen.
Wie lebt man im 21. Jahrhundert nachhaltig in den Alpen?
Zwischen dem 20. Oktober und dem 18. November finden in Sallanches im französischen Département Haute Savoie die so genannten Rencontres Alpines statt, ein Monat mit einem vielfältigen Angebot an Konferenzen, Filmvorführungen, Ausstellungen und weiteren Aktionen.
Internationales Festival zu Bergberufen
Zwischen dem 20. und 23. November findet in Chambéry/F eine internationale Messe für Berufe mit einem starken Bezug zum Berggebiet statt - das "Festival des Métiers de Montagne".

Veranstaltungen

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
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Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
DINAMO
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[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.